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Aktuelles aus unserem Autohaus.
  • 2020
  • 2019
  • Ford Nugget Plus

    Ford Nugget Plus jetzt auch mit Aufstelldach lieferbar

    KÖLN, 24. August 2020 – Ford hat heute eine Aufstelldach-Option für den geräumigen Nugget Plus angekündigt. Diese neue Variante, sie wurde wieder in Zusammenarbeit mit dem renommierten Aufbauhersteller Westfalen Mobil GmbH entwickelt, kann voraussichtlich ab November beim Ford-Händler zum Brutto-Preis von ab 56.668,55 Euro bestellt werden, die Auslieferung beginnt im ersten Quartal 2021. Der Nugget Plus mit Aufstelldach erweitert die Ford Nugget-Familie auf nunmehr fünf Modell-Varianten: Nugget und Nugget Plus mit jeweils Hoch- oder Aufstelldach – Basisfahrzeug ist jeweils der Ford Transit Custom Kombi-Pkw, wobei der Nugget auf dem kurzen L1-Radstand basiert (Fahrzeug-Gesamtlänge: 4.973 mm) und der rund 37 Zentimeter längere Nugget Plus auf dem langen L2-Radstand (Fahrzeug-Gesamtlänge: 5.340 mm). Hinzu kommt dann noch der 2019 vorgestellte Big Nugget, basierend auf der aktuellen Version des Ford Transit mit langem Radstand, Frontantrieb und Hochdach sowie mit einem klassischen Kastenwagen-Grundriss.

    Das Nugget- und Nugget Plus-Sortiment, das sich in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit erfreut, ist seit Anfang 2019 bei Ford-Händlern in ausgewählten europäischen Märkten erhältlich. Ford geht davon aus, dass der Absatz von Nugget-Modellen im Jahr 2020 fast dreimal so hoch sein wird wie 2018.

    Das Zwei-Raum-Konzept

    Seit mittlerweile drei Jahrzehnten setzt der Nugget – und inzwischen auch der Nugget Plus – auf das bewährte Zwei-Raum-Konzept, also auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohn- vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Fahrzeug-Heck.

    Bis zu fünf Personen finden zum Essen oder Spielen an dem ausklappbaren Tisch in der Mitte des Wohnbereichs Platz: Drei sitzen – in Fahrtrichtung blickend und unterwegs durch Dreipunktgurte gesichert – auf einer Bank. Zugleich lassen sich der Fahrer- und der Beifahrersitz um 180 Grad drehen. Um dies auch bei angezogener Handbremse zu erleichtern, klappt der Handbremshebel in diesem Fall in eine niedrige Ausgangsposition ab.

    Für das Nachtquartier verwandelt sich die 3er-Sitzbank mit wenigen Handgriffen in ein bequemes Doppelbett. Ein zweites, vollständig integriertes Doppelbett findet im Obergeschoss Platz. Eine abnehmbare Leiter sorgt für den bequemen Zugang. Der Nugget und der Nugget Plus bieten somit Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen in zwei separaten Doppelbetten. Der Schlafbereich auf der oberen Ebene verfügt über seitliche Fenster mit integriertem Mückenschutz und dimmbare LED-Leselampen. Das Doppelbett kann tagsüber hochgeschwenkt werden, um mehr Innenraum zu schaffen.

    Flexibler Innenraum mit Kopf-Freiheit von bis zu 2,40 Metern

    Das Dachbett bietet durch die punkt-elastischen Federelemente im Komfortbereich inklusive Kaltschaum-Matratze viel Platz für erholsamen Schlaf. Bei Fortsetzung der Fahrt wird das Dach einfach abgesenkt.

    Auf dem eingeklappten Dach lässt sich ein Dachträger installieren, sodass zusätzliche Transportmöglichkeiten für Sportgeräte bestehen. Das Aufstelldach ist so konzipiert, dass es das ganze Jahr über Komfort und Sicherheit bietet. Die robuste, wasserdichte massive Verbundplatte enthält eine Schaumisolierung für eine möglichst konstante Temperatur im Inneren. Das verwendete Polyester-Material des Faltenbalges ist fungizid, brandhemmend, langlebig und es hält einem Wasserdruck von umgerechnet einem halben Meter Wassersäule stand. Das Dach ist in allen Karosseriefarben lieferbar und kann darüber hinaus farblich individualisiert werden. Eine große Heckscheibe und zwei Seitenfenster lassen Licht in die Wohnkabine und sind mit Jalousien ausgestattet, um die Privatsphäre zu schützen und die Sonne am frühen Morgen fernzuhalten.

    Einmal angehoben und fixiert, bietet das Aufstelldach bis zu 2,40 Meter Kopf-Freiheit im Innenraum. Mit eingeklapptem Dach ist der Nugget Plus nur 2.085 mm hoch und ermöglicht daher eine leichtere Zufahrt zu höhenbegrenzten Park- und Campingplätzen. Im eingeklappten Zustand verbessert sich zudem die Kraftstoffeffizienz.

    Komfort und Konnektivität

    Der zusätzliche Platz des Nugget Plus-Modells wird clever genutzt: Das Fahrzeug bietet eine fest eingebaute und mit einem ausziehbaren Sichtschutz abgeschirmte elektrische Spültoilette auf der rechten Heckseite (Beifahrerseite) sowie ein klappbares Waschbecken hinter dem ebenfalls im Heck montierten Küchenblock (Fahrerseite), so dass die Nutzer nicht die Küchenzeile zum Händewaschen oder Zähneputzen nutzen müssen. Eine feste Toilette mit eigener Wasserversorgung ist ein entscheidendes Plus an Autarkie für die Nugget-Kunden und auf Stellplätzen von Vorteil. Die Aufbewahrung von Frisch- und Abwasser erfolgt durch zwei Bordtanks mit einem Fassungsvermögen von jeweils 42 Litern.

    Damit die Urlauber unterwegs mit der Welt in Verbindung bleiben können, wird über das FordPass Connect-Modem eine Internetverbindung ermöglicht, die als WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte in einem Radius bis von maximal 15 Metern genutzt werden kann.

    Die Motoren: leistungsstark und sparsam

    Angetrieben wird der Nugget Plus von einem eine leistungsstarken und sparsamen 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor mit wahlweise 96 kW (130 PS) oder 136 kW (185 PS), jeweils erhältlich mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder einem 6-Gang SelectShift-Wandler-Automatikgetriebe. Die niedrigere Höhe der Aufstelldach-Variante wird im Vergleich zum entsprechenden Hochdach-Modell voraussichtlich zu einer Kraftstoff-Einsparung von sieben Prozent beitragen.

    Ideal für Kunden, die ihr Wohnmobil für Ausflüge sowie im Alltag nutzen wollen

    Der Nugget Plus mit Aufstelldach eignet sich ideal für Kunden, die ihr Wohnmobil gleichermaßen für Urlaubsfahrten, Kurzausflüge oder auch im Alltag nutzen wollen. Die niedrigere Fahrzeughöhe bei abgesenktem Dach ermöglicht die Einfahrt in Parkhäuser und die Zufahrt zu höhenbeschränkten Rastplätzen und macht das Fahren in Bereichen mit überhängenden Bäumen oder Durchfahrten durch mittelalterliche Stadttore einfacher. Und wenn das Wohnmobil nicht im Einsatz ist, passt es in eine moderne Garage.

    „Von Wochenendausflügen bis hin zu Ferienaufenthalten mit der ganzen Familie beobachten wir eine wachsende Nachfrage nach Fahrzeugen wie dem Nugget, die Abenteuer und Freiheit bieten, aber auch hohen Alltagsnutzen“, sagt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Mit der neuen Aufstelldach-Variante können die Käufer des Nugget Plus geräumiges Wohnen genießen, wenn sie geparkt haben, und dann das Dach absenken, um wegzufahren, ohne sich Gedanken über Höhenbeschränkungen machen zu müssen. Durch die verbesserte Effizienz lassen sich unterwegs sogar die Kraftstoffkosten senken“.

    24.08.2020
    Presse

    Ford Nugget Plus

    Ford Nugget Plus jetzt auch mit Aufstelldach lieferbar

    KÖLN, 24. August 2020 – Ford hat heute eine Aufstelldach-Option für den geräumigen Nugget Plus angekündigt. Diese neue Variante, sie wurde wieder in Zusammenarbeit mit dem renommierten Aufbauhersteller Westfalen Mobil GmbH entwickelt, kann voraussichtlich ab November beim Ford-Händler zum Brutto-Preis von ab 56.668,55 Euro bestellt werden, die Auslieferung beginnt im ersten Quartal 2021. Der Nugget Plus mit Aufstelldach erweitert die Ford Nugget-Familie auf nunmehr fünf Modell-Varianten: Nugget und Nugget Plus mit jeweils Hoch- oder Aufstelldach – Basisfahrzeug ist jeweils der Ford Transit Custom Kombi-Pkw, wobei der Nugget auf dem kurzen L1-Radstand basiert (Fahrzeug-Gesamtlänge: 4.973 mm) und der rund 37 Zentimeter längere Nugget Plus auf dem langen L2-Radstand (Fahrzeug-Gesamtlänge: 5.340 mm). Hinzu kommt dann noch der 2019 vorgestellte Big Nugget, basierend auf der aktuellen Version des Ford Transit mit langem Radstand, Frontantrieb und Hochdach sowie mit einem klassischen Kastenwagen-Grundriss.

    Das Nugget- und Nugget Plus-Sortiment, das sich in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit erfreut, ist seit Anfang 2019 bei Ford-Händlern in ausgewählten europäischen Märkten erhältlich. Ford geht davon aus, dass der Absatz von Nugget-Modellen im Jahr 2020 fast dreimal so hoch sein wird wie 2018.

    Das Zwei-Raum-Konzept

    Seit mittlerweile drei Jahrzehnten setzt der Nugget – und inzwischen auch der Nugget Plus – auf das bewährte Zwei-Raum-Konzept, also auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohn- vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Fahrzeug-Heck.

    Bis zu fünf Personen finden zum Essen oder Spielen an dem ausklappbaren Tisch in der Mitte des Wohnbereichs Platz: Drei sitzen – in Fahrtrichtung blickend und unterwegs durch Dreipunktgurte gesichert – auf einer Bank. Zugleich lassen sich der Fahrer- und der Beifahrersitz um 180 Grad drehen. Um dies auch bei angezogener Handbremse zu erleichtern, klappt der Handbremshebel in diesem Fall in eine niedrige Ausgangsposition ab.

    Für das Nachtquartier verwandelt sich die 3er-Sitzbank mit wenigen Handgriffen in ein bequemes Doppelbett. Ein zweites, vollständig integriertes Doppelbett findet im Obergeschoss Platz. Eine abnehmbare Leiter sorgt für den bequemen Zugang. Der Nugget und der Nugget Plus bieten somit Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen in zwei separaten Doppelbetten. Der Schlafbereich auf der oberen Ebene verfügt über seitliche Fenster mit integriertem Mückenschutz und dimmbare LED-Leselampen. Das Doppelbett kann tagsüber hochgeschwenkt werden, um mehr Innenraum zu schaffen.

    Flexibler Innenraum mit Kopf-Freiheit von bis zu 2,40 Metern

    Das Dachbett bietet durch die punkt-elastischen Federelemente im Komfortbereich inklusive Kaltschaum-Matratze viel Platz für erholsamen Schlaf. Bei Fortsetzung der Fahrt wird das Dach einfach abgesenkt.

    Auf dem eingeklappten Dach lässt sich ein Dachträger installieren, sodass zusätzliche Transportmöglichkeiten für Sportgeräte bestehen. Das Aufstelldach ist so konzipiert, dass es das ganze Jahr über Komfort und Sicherheit bietet. Die robuste, wasserdichte massive Verbundplatte enthält eine Schaumisolierung für eine möglichst konstante Temperatur im Inneren. Das verwendete Polyester-Material des Faltenbalges ist fungizid, brandhemmend, langlebig und es hält einem Wasserdruck von umgerechnet einem halben Meter Wassersäule stand. Das Dach ist in allen Karosseriefarben lieferbar und kann darüber hinaus farblich individualisiert werden. Eine große Heckscheibe und zwei Seitenfenster lassen Licht in die Wohnkabine und sind mit Jalousien ausgestattet, um die Privatsphäre zu schützen und die Sonne am frühen Morgen fernzuhalten.

    Einmal angehoben und fixiert, bietet das Aufstelldach bis zu 2,40 Meter Kopf-Freiheit im Innenraum. Mit eingeklapptem Dach ist der Nugget Plus nur 2.085 mm hoch und ermöglicht daher eine leichtere Zufahrt zu höhenbegrenzten Park- und Campingplätzen. Im eingeklappten Zustand verbessert sich zudem die Kraftstoffeffizienz.

    Komfort und Konnektivität

    Der zusätzliche Platz des Nugget Plus-Modells wird clever genutzt: Das Fahrzeug bietet eine fest eingebaute und mit einem ausziehbaren Sichtschutz abgeschirmte elektrische Spültoilette auf der rechten Heckseite (Beifahrerseite) sowie ein klappbares Waschbecken hinter dem ebenfalls im Heck montierten Küchenblock (Fahrerseite), so dass die Nutzer nicht die Küchenzeile zum Händewaschen oder Zähneputzen nutzen müssen. Eine feste Toilette mit eigener Wasserversorgung ist ein entscheidendes Plus an Autarkie für die Nugget-Kunden und auf Stellplätzen von Vorteil. Die Aufbewahrung von Frisch- und Abwasser erfolgt durch zwei Bordtanks mit einem Fassungsvermögen von jeweils 42 Litern.

    Damit die Urlauber unterwegs mit der Welt in Verbindung bleiben können, wird über das FordPass Connect-Modem eine Internetverbindung ermöglicht, die als WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte in einem Radius bis von maximal 15 Metern genutzt werden kann.

    Die Motoren: leistungsstark und sparsam

    Angetrieben wird der Nugget Plus von einem eine leistungsstarken und sparsamen 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor mit wahlweise 96 kW (130 PS) oder 136 kW (185 PS), jeweils erhältlich mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder einem 6-Gang SelectShift-Wandler-Automatikgetriebe. Die niedrigere Höhe der Aufstelldach-Variante wird im Vergleich zum entsprechenden Hochdach-Modell voraussichtlich zu einer Kraftstoff-Einsparung von sieben Prozent beitragen.

    Ideal für Kunden, die ihr Wohnmobil für Ausflüge sowie im Alltag nutzen wollen

    Der Nugget Plus mit Aufstelldach eignet sich ideal für Kunden, die ihr Wohnmobil gleichermaßen für Urlaubsfahrten, Kurzausflüge oder auch im Alltag nutzen wollen. Die niedrigere Fahrzeughöhe bei abgesenktem Dach ermöglicht die Einfahrt in Parkhäuser und die Zufahrt zu höhenbeschränkten Rastplätzen und macht das Fahren in Bereichen mit überhängenden Bäumen oder Durchfahrten durch mittelalterliche Stadttore einfacher. Und wenn das Wohnmobil nicht im Einsatz ist, passt es in eine moderne Garage.

    „Von Wochenendausflügen bis hin zu Ferienaufenthalten mit der ganzen Familie beobachten wir eine wachsende Nachfrage nach Fahrzeugen wie dem Nugget, die Abenteuer und Freiheit bieten, aber auch hohen Alltagsnutzen“, sagt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Mit der neuen Aufstelldach-Variante können die Käufer des Nugget Plus geräumiges Wohnen genießen, wenn sie geparkt haben, und dann das Dach absenken, um wegzufahren, ohne sich Gedanken über Höhenbeschränkungen machen zu müssen. Durch die verbesserte Effizienz lassen sich unterwegs sogar die Kraftstoffkosten senken“.

  • Firmenauto des Jahres

    Der Ford Ranger ist „Firmenauto des Jahres 2020“

    KÖLN, 07. Juli 2020 – Das Votum der Experten-Jury des Stuttgarter Fachmagazins „firmenauto“ fällt eindeutig aus: Der Ford Ranger* ist der Gesamtsieger in der Kategorie „Pick-ups“ und damit das „Firmenauto des Jahres 2020“ in diesem Segment. Europas unangefochtene Nummer 1 unter den Pritschenwagen konnte 28 Prozent der Stimmen auf sich vereinen und hat sich damit gegen neun Wettbewerbsmodelle durchgesetzt. Für Ford ist es bereits der zehnte Kategorie-Gesamtsieg bei der Wahl zum „Firmenauto des Jahres“.

    Kraftvoll und effizient: Plug-in Hybrid-Antrieb mit 336 kW (457 PS) Systemleistung

    Das 165-köpfige Wahlgremium setzte sich zusammen zum einen aus 155 Flottenverantwortlichen aus Unternehmen in Deutschland. Sie bilden einen repräsentativen Querschnitt des inländischen Firmenwagenmarkts ab: Gut die Hälfte von ihnen entscheidet über Fuhrparks mit mehr als 100 Fahrzeugen, 31 Prozent betreuen zwischen 50 und 99 Autos, 18 Prozent haben weniger als 50 Wagen im Bestand. Insgesamt verwalten diese Jury-Mitglieder rund 150.000 Pkw und 50.000 Transporter. Hinzu kamen zehn Branchenexperten (Leasinggesellschaften, Flottenzeitschriften, Berater). Entsprechendes Gewicht hat das Votum dieser Jury. Die Wahl (online) fand im Zeitraum Ende März bis 15. Mai 2020 statt.

    Die Expertenabstimmung zum „Firmenauto des Jahres“ umfasste insgesamt 13 Fahrzeugsegmente. Es standen ausschließlich die im Flottenmarkt meistverkauften Modelle zur Wahl. Dabei wurde die Anzahl auf die zehn als Firmenwagen beliebtesten Importmodelle beziehungsweise zehn Modelle deutscher Hersteller begrenzt. Hinzu kamen sieben Sonderkategorien. Insgesamt wurde in jeder Kategorie ein Gesamtsieger – in der Kategorie Pick-ups der Ford Ranger – und der Gewinner der Importwertung gekürt.

    Der Ford Ranger bestätigt damit seine große Beliebtheit nicht nur im Gewerbekundenbereich. Im Juni 2020 hatten bereits die Leserinnen und Leser des Fachmagazins „Auto Bild Allrad“ Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up zum Gesamtsieger der Kategorie „Allrad-Pickups“ des Jahres 2020 gewählt. Für den Ford Ranger entschieden sich damals insgesamt 18,5 Prozent der Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“.

    Und im November 2019 hatte eine internationale Fach-Jury den Ford Ranger zum „International Pick-up des Jahres 2020“ gekürt – damit gewann der Ford Ranger diesen prestigeträchtigen Titel nach 2013 bereits zum zweiten Mal. Dieses Mal war es vor allem seine Kombination aus Robustheit, cleverer Antriebstechnologie, Komfort und großer Ladefläche, die das Expertengremium überzeugte.

    Aktuelle Ranger-Generation: so modern, fortschrittlich und vielseitig wie nie

    Tatsächlich präsentiert sich die aktuelle Modellgeneration des Ford Ranger so modern, fortschrittlich und vielseitig wie nie. Sie überzeugt mit hochmodernen Fahrer-Assistenzsystemen – darunter zum Beispiel Verkehrsschild-Erkennung und Fahrspurhalte-Assistent – sowie kraftvollen und zugleich sparsamen EcoBlue-Turbodieseln mit 2,0 Liter Hubraum. Die Vierzylinder punkten mit vorbildlicher Effizienz und ermöglichen Kraftstoffeinsparungen gegenüber dem Vorgängermodell von bis zu neun Prozent. Dabei decken sie ein Leistungsspektrum ab, das von 96 kW (130 PS)* bis 156 kW (213 PS)* reicht.

    Die Topmotorisierung treibt auch das spektakuläre, von Ford Performance entwickelte und nochmals robuster ausgelegte Sportmodell Ranger Raptor sowie die europaweit auf 4.500 Exemplare limitierte Ausstattungsvariante Ranger Thunder an. Über Raptor und Thunder hinaus bietet Ford den Pick-up-Bestseller in den vier Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited und Wildtrak an. Je nach Ausstattungsversion steht der Ranger als Einzelkabine (2 Türen, 2 Sitze), als Extrakabine (2 Doppelflügeltüren, 2+2 Sitze) oder als Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) zur Wahl. Der zuschaltbare Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl ist eines der zahlreichen serienmäßigen Highlights.

    In 2019 wurden fast 10.000 Ranger in Deutschland verkauft

    Ford hat im vergangenen Jahr in Deutschland 9.697 Ranger verkauft, das sind 25 Prozent mehr als in 2018 und bedeutet nach wie vor Platz 1 in der Neuzulassungs-Statistik.

    07.07.2020
    Presse

    Firmenauto des Jahres

    Der Ford Ranger ist „Firmenauto des Jahres 2020“

    KÖLN, 07. Juli 2020 – Das Votum der Experten-Jury des Stuttgarter Fachmagazins „firmenauto“ fällt eindeutig aus: Der Ford Ranger* ist der Gesamtsieger in der Kategorie „Pick-ups“ und damit das „Firmenauto des Jahres 2020“ in diesem Segment. Europas unangefochtene Nummer 1 unter den Pritschenwagen konnte 28 Prozent der Stimmen auf sich vereinen und hat sich damit gegen neun Wettbewerbsmodelle durchgesetzt. Für Ford ist es bereits der zehnte Kategorie-Gesamtsieg bei der Wahl zum „Firmenauto des Jahres“.

    Kraftvoll und effizient: Plug-in Hybrid-Antrieb mit 336 kW (457 PS) Systemleistung

    Das 165-köpfige Wahlgremium setzte sich zusammen zum einen aus 155 Flottenverantwortlichen aus Unternehmen in Deutschland. Sie bilden einen repräsentativen Querschnitt des inländischen Firmenwagenmarkts ab: Gut die Hälfte von ihnen entscheidet über Fuhrparks mit mehr als 100 Fahrzeugen, 31 Prozent betreuen zwischen 50 und 99 Autos, 18 Prozent haben weniger als 50 Wagen im Bestand. Insgesamt verwalten diese Jury-Mitglieder rund 150.000 Pkw und 50.000 Transporter. Hinzu kamen zehn Branchenexperten (Leasinggesellschaften, Flottenzeitschriften, Berater). Entsprechendes Gewicht hat das Votum dieser Jury. Die Wahl (online) fand im Zeitraum Ende März bis 15. Mai 2020 statt.

    Die Expertenabstimmung zum „Firmenauto des Jahres“ umfasste insgesamt 13 Fahrzeugsegmente. Es standen ausschließlich die im Flottenmarkt meistverkauften Modelle zur Wahl. Dabei wurde die Anzahl auf die zehn als Firmenwagen beliebtesten Importmodelle beziehungsweise zehn Modelle deutscher Hersteller begrenzt. Hinzu kamen sieben Sonderkategorien. Insgesamt wurde in jeder Kategorie ein Gesamtsieger – in der Kategorie Pick-ups der Ford Ranger – und der Gewinner der Importwertung gekürt.

    Der Ford Ranger bestätigt damit seine große Beliebtheit nicht nur im Gewerbekundenbereich. Im Juni 2020 hatten bereits die Leserinnen und Leser des Fachmagazins „Auto Bild Allrad“ Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up zum Gesamtsieger der Kategorie „Allrad-Pickups“ des Jahres 2020 gewählt. Für den Ford Ranger entschieden sich damals insgesamt 18,5 Prozent der Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“.

    Und im November 2019 hatte eine internationale Fach-Jury den Ford Ranger zum „International Pick-up des Jahres 2020“ gekürt – damit gewann der Ford Ranger diesen prestigeträchtigen Titel nach 2013 bereits zum zweiten Mal. Dieses Mal war es vor allem seine Kombination aus Robustheit, cleverer Antriebstechnologie, Komfort und großer Ladefläche, die das Expertengremium überzeugte.

    Aktuelle Ranger-Generation: so modern, fortschrittlich und vielseitig wie nie

    Tatsächlich präsentiert sich die aktuelle Modellgeneration des Ford Ranger so modern, fortschrittlich und vielseitig wie nie. Sie überzeugt mit hochmodernen Fahrer-Assistenzsystemen – darunter zum Beispiel Verkehrsschild-Erkennung und Fahrspurhalte-Assistent – sowie kraftvollen und zugleich sparsamen EcoBlue-Turbodieseln mit 2,0 Liter Hubraum. Die Vierzylinder punkten mit vorbildlicher Effizienz und ermöglichen Kraftstoffeinsparungen gegenüber dem Vorgängermodell von bis zu neun Prozent. Dabei decken sie ein Leistungsspektrum ab, das von 96 kW (130 PS)* bis 156 kW (213 PS)* reicht.

    Die Topmotorisierung treibt auch das spektakuläre, von Ford Performance entwickelte und nochmals robuster ausgelegte Sportmodell Ranger Raptor sowie die europaweit auf 4.500 Exemplare limitierte Ausstattungsvariante Ranger Thunder an. Über Raptor und Thunder hinaus bietet Ford den Pick-up-Bestseller in den vier Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited und Wildtrak an. Je nach Ausstattungsversion steht der Ranger als Einzelkabine (2 Türen, 2 Sitze), als Extrakabine (2 Doppelflügeltüren, 2+2 Sitze) oder als Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) zur Wahl. Der zuschaltbare Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl ist eines der zahlreichen serienmäßigen Highlights.

    In 2019 wurden fast 10.000 Ranger in Deutschland verkauft

    Ford hat im vergangenen Jahr in Deutschland 9.697 Ranger verkauft, das sind 25 Prozent mehr als in 2018 und bedeutet nach wie vor Platz 1 in der Neuzulassungs-Statistik.

  • Neue Ausstattungslinien

    Hart im nehmen, Schick zum ansehen: Die neuen Transit- und Custom-Ausstattungslinien Trail und Active

    KÖLN, 15. Juni 2020 – Ford ergänzt die Transit- und Custom-Baureihen um die besonders vielseitigen und attraktiv gestalteten Ausstattungsvarianten Trail und Active. Sie sind bereits bestellbar und kommen im Spätsommer auf den deutschen Markt:

    Die „Trail“-Versionen

    • sind für den Transit (angesiedelt im 2-Tonnen-Nutzlastbereich) und für den Transit Custom (angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich) verfügbar. Sie richten sich speziell an Gewerbetreibende sowie Flottenkunden und wurden speziell für den Fahrzeugeinsatz unter schwierigen Bedingungen aufgelegt. Motto: verbesserte Traktion serienmäßig.
    • Für die Transit Custom Trail-Versionen (alle Custom-Fahrzeuge sind Fronttriebler) gehört ein neues, mechanisches Sperrdifferenzial mLSD zur Serienausstattung.

    Die Transit Trail-Varianten stehen wahlweise mit mechanischem Sperrdifferenzial mLSD (Versionen mit Frontantrieb) oder mit intelligentem Allradantrieb (Versionen mit Heckantrieb) zur Verfügung.

    Zur Markteinführung in Deutschland bietet Ford den Transit Kastenwagen-Lkw Trail sowie die Transit-Fahrgestelle Trail nur mit Allradantrieb an, die Transit Kombi-Pkw- Trail-Versionen nur mit Frontantrieb und mechanischem Sperrdifferenzial – künftig wird sich das Angebot jedoch erweitern. Hinzu kommen für alle „Trail“-Versionen markante Design-Elemente im taffen Offroad-Look sowie eine hochwertige Innenausstattung.

    Die „Active“-Version

    Steht zunächst für die 8-sitzige Großraum-Limousine Tourneo Custom zur Wahl und richtet sich vor allem an Lifestyle-orientierte Kunden. Das bedeutet: Durch charakteristische, SUV inspirierte Gestaltungselemente verleihen die „Active“-Fahrzeuge dem aktiven Leben ihrer Besitzer auch optisch Ausdruck – ganz gleich, ob die Kunden ihre Fahrzeuge rein geschäftlich und/oder in der Freizeit nutzen.

    „Active“-Versionen der kompakteren Connect-Baureihe (Transit Connet und Tourneo Connect) befinden sich bereits in Vorbereitung und feiern ebenfalls noch in diesem Jahr ihr Marktdebüt.

    „Mit den neuen Trail- und Active-Modellen zeigen wir einmal mehr, wie modern, vielseitig und leistungsfähig unsere Nutzfahrzeug-Familie ist“, betont Hans Schep, Leitender Manager Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. „Von Unternehmern, die ihre Fahrzeuge im harten Gelände einsetzen, bis hin zu besonders unternehmungs- und abenteuerlustigen Familien können wir allen unseren Kunden ein Nutzfahrzeug anbieten, das die in es gesetzten Erwartungen erfüllt.“

    Dank der umfangreichen Nutzfahrzeug-Modellfamilie mit den Baureihen Courier, Connect, Custom, Transit und Ranger hat Ford 2019 zum fünften Mal in Folge als erfolgreichster Hersteller die europäische Nutzfahrzeug-Zulassungsstatistik1) angeführt.

    Transit Trail und Transit Custom Trail: Spezialisten für schwierige Bedingungen

    Mit den Transit Trail- und Transit Custom Trail-Versionen bringt Ford ab sofort Fahrzeuge auf den Markt, die sich auch für unwegsames Gelände anbieten – und dies auch optisch in den Vordergrund rücken. Sie zeichnen sich zum Beispiel durch schwarz lackierte 16-Zoll-Leichtmetallräder, Stoßfänger vorne und hinten in einer dunklen Akzentfarbe sowie durch einen großformatigeren „Ford“-Schriftzug im mattschwarzen Kühlergrill aus.

    Für den Transit Custom Trail steht zudem ein Style-Paket „Offroad“ optional zur Wahl. Es beinhaltet eine schwarze Dachreling sowie eine Trittstufe über die gesamte Fahrzeuglänge.

    Auch im Interieur setzen die Trail-Versionen markante Akzente. Komfortable und leicht abwaschbare Teil-Ledersitze gehören ebenso zur Serienausstattung wie eine Klimaanlage, elektrisch anklappbare Außenspiegel, ein Scheinwerfer-Assistent mit Tag-/Nacht-Sensor und eine Frontscheibenheizung. Das FordPass Connect-Modem2) sorgt für stabile Online-Verbindungen.

    Für die Versionen mit Frontantrieb: Sperrdifferenzial, gemeinsam mit Quaife entwickelt

    Um auch abseits befestigter Straßen sicher vorwärts zu kommen, besitzen die frontgetriebenen Trail-Varianten ab Werk ein mechanisches Sperrdifferenzial mLSD (mechanical Limited-Slip Differential). Ford hat dieses Differenzial gemeinsam mit dem Spezialisten von Quaife entwickelt. In den Pkw-Performance-Modelle Ford Fiesta ST sowie Ford Focus ST und RS kommt es bereits erfolgreich zum Einsatz. Das mLSD teilt die Antriebskraft auf Untergründen mit wenig Grip automatisch jenem Vorderrad zu, das situativ über die bessere Traktion verfügt. Auf diese Weise beugt es dem Durchdrehen eines Rads vor und unterstützt im harmonischen Zusammenspiel mit dem entsprechend angepassten Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP die Manövrierfähigkeit in schwierigem Geläuf, ohne sich auf die CO2-Bilanz des Fahrzeugs auszuwirken.

    Für die Versionen mit Heckantrieb: Allradantrieb

    Nochmals geländetauglicher präsentiert sich der Transit Trail mit Allradantrieb. Das intelligent gesteuerte System basiert auf den Modellvarianten mit Heckantrieb, kann bei Bedarf aber bis zu 50 Prozent des Motormoments an die Vorderachse lenken. Speziellen Aufgaben passt es sich über verschiedene Drive Mode-Fahrprogramme an, die über eine Bedieneinheit im Armaturenträger manuell ausgewählt werden können. Hinzu kommt der sogenannte AWD Lock: Mit ihm lässt sich die Kraftverteilung zwischen beiden Achsen im Verhältnis 50:50 aufsplitten, zum Beispiel für das Befahren von extrem glatten Straßen. Das Ladevolumen und die Laderaum-Abmessungen des Ford Transit mit intelligentem Allradantrieb bleibt gegenüber den rein heckgetriebenen Varianten unverändert.

    Transit Trail tritt in der 3,5-Tonnen-Klasse an

    Der Transit Trail tritt in der 3,5-Tonnen-Klasse mit verschiedenen Radständen und Karosserieversionen an – vom Kastenwagen-Lkw über das Kombi-Pkw-Modell bis hin zu Fahrgestellen mit Einzel- und Doppelkabine.

    Den Transit Custom Trail bietet Ford als Kastenwagen-Lkw mit Einzel- und Doppelkabine und Kombi-Pkw in zwei verschiedenen Radständen sowie mit einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 3,0 und 3,4 Tonnen an.

    Das Motorenprogramm umfasst zur Markteinführung jeweils zwei Leistungsstufen des 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesels: mit 96 kW (130 PS)* und mit 125 kW (170 PS)*.

    Der Tourneo Custom Active

    Nach dem Erfolg des Ford Fiesta Active und des Ford Focus Active führt das Unternehmen die „Active“-Ausstattungsfamilie im Crossover-Stil jetzt auch im Nutzfahrzeugbereich ein – zunächst für die 8-sitzige Großraum-Limousine Tourneo Custom, zu einem späteren Zeitpunkt auch für den Transit Custom. Die charakteristischen Ingredienzen reichen von zusätzlichen Karosserieverkleidungen für die Radläufe, die Flanken und den hinteren Stoßfänger über 17-Zoll-Leichtmetallräder und den wabenförmigen Kühlergrilleinsatz – ein typisches Element für Active-Fahrzeuge – bis hin zur serienmäßigen Dachreling. Im Interieur setzt sich die Active-Ausstattungslinie durch spezielle Teil-Ledersitze und blau hinterlegte Instrumente im Armaturenträger von anderen Custom-Aussttungsversionen ab. Auch hier zählt das FordPass Connect-Modem2) zur Serienausstattung.

    Unverändert übernommen hat der Tourneo Custom Active von den anderen Tourneo Custom-Ausstattungsversionen die große Flexibilität des Innenraums: Das vielseitige Interieur kann mit wenigen Handgriffen an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden. So können die Sitze zum Beispiel gedreht werden, um eine Konferenz-Bestuhlung zu bilden. Bei Bedarf lassen sie sich auch vollständig entfernen. Praktische Befestigungspunkte bieten darüber hinaus die Möglichkeit, beispielsweise Fahrräder oder sonstige Sportgeräte sicher zu transportieren.

    Für den Antrieb des Tourneo Custom Active ist der 2,0 Liter große, hochmoderne EcoBlue-Turbodiesel zuständig. Er tritt in den Leistungsstufen 96 kW (130 PS)* und 136 kW (185 PS)* an, beide in Kombination mit einem verbrauchs- und emissionssenkenden Mild-Hybrid-System. Hierbei ersetzt ein Starter-Generator die Lichtmaschine und nutzt Verzögerungsphasen, um eine 48-Volt-Batterie aufzuladen. Die gespeicherte Energie fließt bei Bedarf als Drehmomentunterstützung gewinnbringend in den Antrieb zurück.

    Bei der Custom-Baureihe (Transit Custom und Tourneo Custom) handelt es sich um Fronttriebler. Daher ist auf Wunsch ist für beide Active-Versionen (Transit Custom Active und Tourneo Custom Active) auch das mechanische Sperrdifferenzial eLSD lieferbar.

    15.06.2020
    Presse

    Neue Ausstattungslinien

    Hart im nehmen, Schick zum ansehen: Die neuen Transit- und Custom-Ausstattungslinien Trail und Active

    KÖLN, 15. Juni 2020 – Ford ergänzt die Transit- und Custom-Baureihen um die besonders vielseitigen und attraktiv gestalteten Ausstattungsvarianten Trail und Active. Sie sind bereits bestellbar und kommen im Spätsommer auf den deutschen Markt:

    Die „Trail“-Versionen

    • sind für den Transit (angesiedelt im 2-Tonnen-Nutzlastbereich) und für den Transit Custom (angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich) verfügbar. Sie richten sich speziell an Gewerbetreibende sowie Flottenkunden und wurden speziell für den Fahrzeugeinsatz unter schwierigen Bedingungen aufgelegt. Motto: verbesserte Traktion serienmäßig.
    • Für die Transit Custom Trail-Versionen (alle Custom-Fahrzeuge sind Fronttriebler) gehört ein neues, mechanisches Sperrdifferenzial mLSD zur Serienausstattung.

    Die Transit Trail-Varianten stehen wahlweise mit mechanischem Sperrdifferenzial mLSD (Versionen mit Frontantrieb) oder mit intelligentem Allradantrieb (Versionen mit Heckantrieb) zur Verfügung.

    Zur Markteinführung in Deutschland bietet Ford den Transit Kastenwagen-Lkw Trail sowie die Transit-Fahrgestelle Trail nur mit Allradantrieb an, die Transit Kombi-Pkw- Trail-Versionen nur mit Frontantrieb und mechanischem Sperrdifferenzial – künftig wird sich das Angebot jedoch erweitern. Hinzu kommen für alle „Trail“-Versionen markante Design-Elemente im taffen Offroad-Look sowie eine hochwertige Innenausstattung.

    Die „Active“-Version

    Steht zunächst für die 8-sitzige Großraum-Limousine Tourneo Custom zur Wahl und richtet sich vor allem an Lifestyle-orientierte Kunden. Das bedeutet: Durch charakteristische, SUV inspirierte Gestaltungselemente verleihen die „Active“-Fahrzeuge dem aktiven Leben ihrer Besitzer auch optisch Ausdruck – ganz gleich, ob die Kunden ihre Fahrzeuge rein geschäftlich und/oder in der Freizeit nutzen.

    „Active“-Versionen der kompakteren Connect-Baureihe (Transit Connet und Tourneo Connect) befinden sich bereits in Vorbereitung und feiern ebenfalls noch in diesem Jahr ihr Marktdebüt.

    „Mit den neuen Trail- und Active-Modellen zeigen wir einmal mehr, wie modern, vielseitig und leistungsfähig unsere Nutzfahrzeug-Familie ist“, betont Hans Schep, Leitender Manager Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. „Von Unternehmern, die ihre Fahrzeuge im harten Gelände einsetzen, bis hin zu besonders unternehmungs- und abenteuerlustigen Familien können wir allen unseren Kunden ein Nutzfahrzeug anbieten, das die in es gesetzten Erwartungen erfüllt.“

    Dank der umfangreichen Nutzfahrzeug-Modellfamilie mit den Baureihen Courier, Connect, Custom, Transit und Ranger hat Ford 2019 zum fünften Mal in Folge als erfolgreichster Hersteller die europäische Nutzfahrzeug-Zulassungsstatistik1) angeführt.

    Transit Trail und Transit Custom Trail: Spezialisten für schwierige Bedingungen

    Mit den Transit Trail- und Transit Custom Trail-Versionen bringt Ford ab sofort Fahrzeuge auf den Markt, die sich auch für unwegsames Gelände anbieten – und dies auch optisch in den Vordergrund rücken. Sie zeichnen sich zum Beispiel durch schwarz lackierte 16-Zoll-Leichtmetallräder, Stoßfänger vorne und hinten in einer dunklen Akzentfarbe sowie durch einen großformatigeren „Ford“-Schriftzug im mattschwarzen Kühlergrill aus.

    Für den Transit Custom Trail steht zudem ein Style-Paket „Offroad“ optional zur Wahl. Es beinhaltet eine schwarze Dachreling sowie eine Trittstufe über die gesamte Fahrzeuglänge.

    Auch im Interieur setzen die Trail-Versionen markante Akzente. Komfortable und leicht abwaschbare Teil-Ledersitze gehören ebenso zur Serienausstattung wie eine Klimaanlage, elektrisch anklappbare Außenspiegel, ein Scheinwerfer-Assistent mit Tag-/Nacht-Sensor und eine Frontscheibenheizung. Das FordPass Connect-Modem2) sorgt für stabile Online-Verbindungen.

    Für die Versionen mit Frontantrieb: Sperrdifferenzial, gemeinsam mit Quaife entwickelt

    Um auch abseits befestigter Straßen sicher vorwärts zu kommen, besitzen die frontgetriebenen Trail-Varianten ab Werk ein mechanisches Sperrdifferenzial mLSD (mechanical Limited-Slip Differential). Ford hat dieses Differenzial gemeinsam mit dem Spezialisten von Quaife entwickelt. In den Pkw-Performance-Modelle Ford Fiesta ST sowie Ford Focus ST und RS kommt es bereits erfolgreich zum Einsatz. Das mLSD teilt die Antriebskraft auf Untergründen mit wenig Grip automatisch jenem Vorderrad zu, das situativ über die bessere Traktion verfügt. Auf diese Weise beugt es dem Durchdrehen eines Rads vor und unterstützt im harmonischen Zusammenspiel mit dem entsprechend angepassten Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP die Manövrierfähigkeit in schwierigem Geläuf, ohne sich auf die CO2-Bilanz des Fahrzeugs auszuwirken.

    Für die Versionen mit Heckantrieb: Allradantrieb

    Nochmals geländetauglicher präsentiert sich der Transit Trail mit Allradantrieb. Das intelligent gesteuerte System basiert auf den Modellvarianten mit Heckantrieb, kann bei Bedarf aber bis zu 50 Prozent des Motormoments an die Vorderachse lenken. Speziellen Aufgaben passt es sich über verschiedene Drive Mode-Fahrprogramme an, die über eine Bedieneinheit im Armaturenträger manuell ausgewählt werden können. Hinzu kommt der sogenannte AWD Lock: Mit ihm lässt sich die Kraftverteilung zwischen beiden Achsen im Verhältnis 50:50 aufsplitten, zum Beispiel für das Befahren von extrem glatten Straßen. Das Ladevolumen und die Laderaum-Abmessungen des Ford Transit mit intelligentem Allradantrieb bleibt gegenüber den rein heckgetriebenen Varianten unverändert.

    Transit Trail tritt in der 3,5-Tonnen-Klasse an

    Der Transit Trail tritt in der 3,5-Tonnen-Klasse mit verschiedenen Radständen und Karosserieversionen an – vom Kastenwagen-Lkw über das Kombi-Pkw-Modell bis hin zu Fahrgestellen mit Einzel- und Doppelkabine.

    Den Transit Custom Trail bietet Ford als Kastenwagen-Lkw mit Einzel- und Doppelkabine und Kombi-Pkw in zwei verschiedenen Radständen sowie mit einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 3,0 und 3,4 Tonnen an.

    Das Motorenprogramm umfasst zur Markteinführung jeweils zwei Leistungsstufen des 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesels: mit 96 kW (130 PS)* und mit 125 kW (170 PS)*.

    Der Tourneo Custom Active

    Nach dem Erfolg des Ford Fiesta Active und des Ford Focus Active führt das Unternehmen die „Active“-Ausstattungsfamilie im Crossover-Stil jetzt auch im Nutzfahrzeugbereich ein – zunächst für die 8-sitzige Großraum-Limousine Tourneo Custom, zu einem späteren Zeitpunkt auch für den Transit Custom. Die charakteristischen Ingredienzen reichen von zusätzlichen Karosserieverkleidungen für die Radläufe, die Flanken und den hinteren Stoßfänger über 17-Zoll-Leichtmetallräder und den wabenförmigen Kühlergrilleinsatz – ein typisches Element für Active-Fahrzeuge – bis hin zur serienmäßigen Dachreling. Im Interieur setzt sich die Active-Ausstattungslinie durch spezielle Teil-Ledersitze und blau hinterlegte Instrumente im Armaturenträger von anderen Custom-Aussttungsversionen ab. Auch hier zählt das FordPass Connect-Modem2) zur Serienausstattung.

    Unverändert übernommen hat der Tourneo Custom Active von den anderen Tourneo Custom-Ausstattungsversionen die große Flexibilität des Innenraums: Das vielseitige Interieur kann mit wenigen Handgriffen an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden. So können die Sitze zum Beispiel gedreht werden, um eine Konferenz-Bestuhlung zu bilden. Bei Bedarf lassen sie sich auch vollständig entfernen. Praktische Befestigungspunkte bieten darüber hinaus die Möglichkeit, beispielsweise Fahrräder oder sonstige Sportgeräte sicher zu transportieren.

    Für den Antrieb des Tourneo Custom Active ist der 2,0 Liter große, hochmoderne EcoBlue-Turbodiesel zuständig. Er tritt in den Leistungsstufen 96 kW (130 PS)* und 136 kW (185 PS)* an, beide in Kombination mit einem verbrauchs- und emissionssenkenden Mild-Hybrid-System. Hierbei ersetzt ein Starter-Generator die Lichtmaschine und nutzt Verzögerungsphasen, um eine 48-Volt-Batterie aufzuladen. Die gespeicherte Energie fließt bei Bedarf als Drehmomentunterstützung gewinnbringend in den Antrieb zurück.

    Bei der Custom-Baureihe (Transit Custom und Tourneo Custom) handelt es sich um Fronttriebler. Daher ist auf Wunsch ist für beide Active-Versionen (Transit Custom Active und Tourneo Custom Active) auch das mechanische Sperrdifferenzial eLSD lieferbar.

  • Der Autotest - Ford Kuga PHEV

    Der neue Kuga macht mächtig Eindruck und hat sogar eine Portion Premium-Design abbekommen. Innen fühlt man sich auf Anhieb wohl, der Verbrauch ist gering, die Variabilität hoch. Das Gesamtpaket wirkt insgesamt einfach stimmig und der Plug-in-Antrieb macht einen ausgereiften Eindruck.
    14.05.2020
    Presse

    Der Autotest - Ford Kuga PHEV

    Der neue Kuga macht mächtig Eindruck und hat sogar eine Portion Premium-Design abbekommen. Innen fühlt man sich auf Anhieb wohl, der Verbrauch ist gering, die Variabilität hoch. Das Gesamtpaket wirkt insgesamt einfach stimmig und der Plug-in-Antrieb macht einen ausgereiften Eindruck.
  • Ford Explorer Auslieferung

    Explorer Plug-in-Hybrid: Ford startet mit der Auslieferung des SUV-Top-Modells in Europa

    KÖLN, 14. Mai 2020 – Der Ford Explorer, das neue Top-Modell der europäischen SUV-Familie von Ford, überzeugt mit fortschrittlicher Plug-in-Hybrid-Technologie, sieben Sitzen, einer luxuriöser Serienausstattung, einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe, zahlreichen Fahrer-Assistenzsystemen und einer maximalen Anhängelast (gebremst) von 2.500 Kilogramm. Die neue, sechste Explorer Generation ist in Deutschland in den beiden Ausstattungsversionen „ST-Line“ (ab 76.000 Euro) und „Platinum“ (ab 77.000 Euro) wählbar. Ford startet jetzt mit der Auslieferung des Fahrzeugs, das von europäischen Kunden bereits seit Ende des vergangenen Jahres im Handel bestellt werden kann. Der neue Explorer ist eines von insgesamt 18 Modellen mit elektrifiziertem Antrieb, die Ford in Europa bis Ende 2021 auf den Markt bringen wird.

    Kraftvoll und effizient: Plug-in Hybrid-Antrieb mit 336 kW (457 PS) Systemleistung

    Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS)* bei 5.750 U/min und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern (bei 2.500 U/min). Damit ist der Explorer Ford’s stärkstes Hybridfahrzeug überhaupt. Die Motorkraft wird über ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe und intelligenten Allradantrieb auf die Straße gebracht. Es handelt sich um eine parallel geschaltete Hybrid-Architektur, das heißt: die Leistung des Benzin- und des Elektromotors wird simultan abgerufen und addiert sich somit zu einer souveränen Performance – auf der Straße und abseits davon im Gelände. Die Höchstgeschwindigkeit des Explorer beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in 6,0 Sekunden absolviert.

    Diese Leistung geht aber nicht zulasten des Verbrauchs: Der nach Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC eingestufte neuen Explorer EcoBoost Plug-in-Hybrid erreicht gemäß WLTP-Fahrzyklus einen kombinierten Verbrauch von 3,1 Liter/100 km (NEFZ: 2,9 l/100 km) bei kombinierten WLTP-CO2-Emissionen von 71 g/km (NEFZ: 66 g/km). Der EcoBoost Plug-in Hybrid-Antrieb liefert eine rein elektrische, und damit lokal emissionsfreie, Reichweite von 42 Kilometern (WLTP bzw. 48 Kilometer gemäß NEFZ). Der kombinierte Stromverbrauch des 5,05 Meter langen, 2,28 Meter breiten und 1,78 Meter hohen Fahrzeugs beträgt 20,5 kWh/100 Kilometer.

    Vier Elektro-Fahrprogramme

    Der Fahrer entscheidet, wann und wie er die in der Lithium-Ionen-Batterie gespeicherte Energie abruft. Hierzu kann er zwischen vier verschiedenen EV-Fahrprogrammen (EV = Electric Vehicle) wählen:

    • „EV Auto (matic)“ (Standardmodus) wechselt je nach Fahrsituation und verfügbarer Batterie-Ladung automatisch zwischen rein elektrischem Fahren, der Nutzung des Benzinmotors oder dem kombinierten Antrieb. So wird auf der Autobahn wie auch im Stadtverkehr stets die optimale Leistungs- und Effizienz-Ausbeute erzielt.
    • Im „EV Jetzt“-Modus wird das Fahrzeug rein elektrisch angetrieben, bis der Akku-Ladezustand nicht mehr für Elektro-Fahrten ausreicht. Das Fahrzeug wechselt dann in den kombinierten Elektro-Batterie-Antrieb („EV Auto“). Im rein elektrischen Fahrbetrieb beschleunigt das Fahrzeug auf maximal 135 km/h.
    • Im „EV Später“-Modus wird die elektrische Reichweite in der Batterie zur späteren Nutzung geschont. Das Fahrzeug fährt überwiegend mit aktiviertem Benzinmotor („EV Auto“) und nutzt das regenerative Laden, um den Ladezustand des Akkus möglichst hoch zu halten. Dies ist von Vorteil, wenn zum Beispiel die Einfahrt in eine emissionsfreie Umweltzone absehbar ist.
    • „EV Aufladen“ nutzt den Benzinmotor, um die Batterie aktiv aufzuladen, damit weitere Fahrten im rein elektrischen „EV Jetzt“-Modus möglich sind.

    Das Fahren im reinen Elektrobetrieb bietet maximale Laufruhe und Komfort auf der Straße. Das Laden der Batterie kann auf zweierlei Art geschehen: per Stromkabel (über den Anschluss im Kotflügel auf der Fahrerseite – das Ladekabel für die Haushaltssteckdose gehört zum Lieferumfang, darüber hinaus ist eine Wallbox-Lösung als optionales Zubehör erhältlich) oder während der Fahrt (durch das Rekuperieren von kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge). An der 230-Volt-Haushalts-Steckdose benötigt der Explorer Plug-in-Hybrid rund fünf Stunden 50 Minuten, bis die Batterie komplett aufgeladen ist. An einer Ford Connected-Wallbox oder an einer öffentlichen Ladestation dauert das Wiederaufladen rund 4 Stunden 20 Minuten.

    Die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel (31,2 Zentimeter Bildschirmdiagonale) informiert mit Piktogrammen über den jeweiligen Elektro-Fahrmodus. Geht die Akkufüllung zur Neige, wechselt der Explorer automatisch in das „EV Auto“-Programm und aktiviert den EcoBoost-Benzinmotor, der – für sich alleine genommen – eine Leistung von 267 kW (363 PS) entwickelt. Zugunsten einer höheren Kraftstoffeffizienz erhält der Benziner weiterhin Unterstützung durch den E-Antrieb, soweit die beim Bremsen rekuperierte Energie dies ermöglicht.

    Sportliches Seitenprofil mit dynamisch abfallender Dachlinie

    Die attraktive Linienführung des neuen Explorer steht ganz in der Tradition der Design-Philosophie, die diese Baureihe seit nunmehr 30 Jahren durchgehend auszeichnet. Zu den markanten Erkennungszeichen der jüngsten Generation zählt ihr sportliches Seitenprofil mit der dynamisch abfallenden Dachlinie und dem kürzeren Achsüberhang vorne. Optische Glanzpunkte setzen die serienmäßigen, schwarz-glanzgedrehten 20-Zoll-Leichtmetallräder, der in Wagenfarbe lackierte Heckspoiler und die Auspuffanlage mit vier Endrohren aus poliertem Edelstahl. Den dynamisch-eleganten Charakter des SUV-Topmodells von Ford in Europa betonen schwarze Seitenschweller mit schwarz glänzenden Kontrasteinsätzen, die schwarze Dachreling und in Wagenfarbe lackierte Türgriffe mit schwarzen Applikationen.

    Die beiden Ausstattungsvarianten

    Der Explorer ist in Deutschland in den beiden Ausstattungsversionen „ST-Line“ (ab 76.000 Euro) und „Platinum“ (ab 77.000 Euro) lieferbar:

    Zum „ST-Line“-Lieferumfang ab Werk gehören unter anderem 4 Leichtmetallräder 8,5 J x 20 mit 255/55 R 20-Reifen im 5x2-Speichen-Design, schwarz glanzgedreht, eine Geräuschkompensation (ANC), ein Anhängevorrichtung-Vorbereitungsset, Auspuffanlage mit vier Endrohren aus polierten Edelstahl, Außenspiegel elektrisch einstellbar, beheizbar und mit Umfeld-Beleuchtung sowie Toter-Winkel-Assistent inklusive Cross Traffic Alert, Dachreling, eine 12,3-Zoll-digitale Instrumententafel (Bildschirmdiagonale 31,2 Zentimeter), elektrische Heckklappe (sensorgesteuert), induktive Ladestation für mobile Endgeräte (nach Qi-Standard), Klimaanlage mit automatischer Temperaurkontrolle (elektronische 3-Zonen-Klima-Automatik), LED-Nebelscheinwerfer, LED-Rückleuchten, LED-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent und LED-Tagfahrlicht, zweiteiliges Panorama-Schiebedach (elektrisch, mit „Solar Reflect“-Wärmeschutz und elektrischer Sonnenblende), Lederlenkrad (beheizbar), Premium-Lederpolsterung (Fahrer- und Beifahrersitz 10-fach elektrisch einstellbar, klimatisiert und beheizbar, mit Lendenwirbelstütze und Massagefunktion), die beiden äußeren Sitze der zweiten Sitzreihe sind beheizbar und zudem verschiebbar, die beiden Sitze der dritten Sitzreihe sind elektrisch aus- und einfahrbar, 12-Volt-Anschluss in der 2. Sitzreihe und im Gepäckraum, 230-Volt-Anschluss.

    Die „Platinum“-Ausstattung zeichnet sich, zusätzlich beziehungsweise abweichend von der „ST-Line“ unter anderem durch folgende Features aus: 4 Leichtmetallräder 8,0 J x 20 mit 255/55 R 20-Reifen im 5x2-Speichen-Design, glanzgedreht mit Einsätzen in Dark Tarnish, Armaturenträger lederbezogen mit Echtholz-Applikationen, Lederlenkrad (beheizbar) mit Holz-Einsätzen, Brunello-Ziernähten und Schaltwippen, Premium-Lederpolsterung in Schwarz mit perforierter Sitzmittelbahn und farblich abgesetztem Kopfteil in Braun, Metallic-Lackierung, Türeinsätze lederbezogen.

    Viel Platz für bis zu sieben Personen – Gepäckraumvolumen: 2.274 Liter

    Der moderne Premium-Innenraum ermöglicht bis zu sieben Personen komfortables Reisen. Der Explorer verfügt serienmäßig über eine dritte Sitzreihe (zwei Sitzplätze), die elektrisch aus- und einfahrbar ist. Der Zugang gelingt bequem mithilfe der Easy Entry-Funktion: Die beiden äußeren Sitze der zweiten Reihe sind in der Neigung sowie in der Längsrichtung verstellbar und lassen sich nach vorne schieben, um einen leichten Einstieg in die dritte Sitzreihe zu ermöglichen.

    Dank des Easy Fold Flat-Systems mit elektrischer Ein- und Ausklappfunktion lassen sich die zweite und dritte Sitzreihe per Tastendruck umklappen, so dass eine Ladfläche von 2.140 Millimeter Länger und 1.222 Millimeter Breite (schmalste Stelle) entsteht. Der neue Explorer bietet ein maximales Gepäckraum-Volumen von 2.274 Liter (im 2-sitzer Modus).

    Ein praktisches Detail ist die elektrische, sensorgesteuerte Heckklappe. Auch sie zählt zum Serienumfang und erleichtert das Be- und Entladen des großen Kofferraums. Zahlreiche Ablagefächer mit einem Gesamtvolumen von 123 Litern bieten zusätzlich reichlich Platz. Außerdem wartet der Explorer mit zwölf Becherhaltern auf.

    Trotz luxuriöser Ausstattung ein echtes Arbeitstier

    Der Explorer ist trotz seiner Luxusausstattung ein echtes Arbeitstier. Er hat eine maximale Zuladung von 694 Kilogramm. Das zulässige Gesamtzuggewicht beträgt 5.660 Kilogramm, die maximale Anhängelast (gebremst) 2.500 Kilogramm bzw. 750 Kilogramm ungebremst. Egal ob Hobby oder Beruf: Gepaart mit dem kraftvollen Drehmoment des Hybrid-Antriebs ist der Explorer stark genug, um Bootstrailer, Anhänger oder Maschinen zu ziehen. Die Stützlast beträgt 100 Kilogramm.

    Aktive Geräuschkompensation

    Besonderen Komfort garantiert darüber hinaus die Aktive Geräuschkompensation ANC (Active Noise Cancellation), die beim Explorer zur Serienausstattung gehört. Über strategisch im Innenraum platzierte Mikrofone registriert ANC akustische Störquellen wie etwa Antriebs-, Reifenabroll- oder Windgeräusche und egalisiert diese über das Audiosystem mittels gegenläufiger Schallwellen. Das Ergebnis verblüfft: der Geräuschpegel während der Fahrt sinkt signifikant.

    14.05.2020
    Presse

    Ford Explorer Auslieferung

    Explorer Plug-in-Hybrid: Ford startet mit der Auslieferung des SUV-Top-Modells in Europa

    KÖLN, 14. Mai 2020 – Der Ford Explorer, das neue Top-Modell der europäischen SUV-Familie von Ford, überzeugt mit fortschrittlicher Plug-in-Hybrid-Technologie, sieben Sitzen, einer luxuriöser Serienausstattung, einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe, zahlreichen Fahrer-Assistenzsystemen und einer maximalen Anhängelast (gebremst) von 2.500 Kilogramm. Die neue, sechste Explorer Generation ist in Deutschland in den beiden Ausstattungsversionen „ST-Line“ (ab 76.000 Euro) und „Platinum“ (ab 77.000 Euro) wählbar. Ford startet jetzt mit der Auslieferung des Fahrzeugs, das von europäischen Kunden bereits seit Ende des vergangenen Jahres im Handel bestellt werden kann. Der neue Explorer ist eines von insgesamt 18 Modellen mit elektrifiziertem Antrieb, die Ford in Europa bis Ende 2021 auf den Markt bringen wird.

    Kraftvoll und effizient: Plug-in Hybrid-Antrieb mit 336 kW (457 PS) Systemleistung

    Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS)* bei 5.750 U/min und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern (bei 2.500 U/min). Damit ist der Explorer Ford’s stärkstes Hybridfahrzeug überhaupt. Die Motorkraft wird über ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe und intelligenten Allradantrieb auf die Straße gebracht. Es handelt sich um eine parallel geschaltete Hybrid-Architektur, das heißt: die Leistung des Benzin- und des Elektromotors wird simultan abgerufen und addiert sich somit zu einer souveränen Performance – auf der Straße und abseits davon im Gelände. Die Höchstgeschwindigkeit des Explorer beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in 6,0 Sekunden absolviert.

    Diese Leistung geht aber nicht zulasten des Verbrauchs: Der nach Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC eingestufte neuen Explorer EcoBoost Plug-in-Hybrid erreicht gemäß WLTP-Fahrzyklus einen kombinierten Verbrauch von 3,1 Liter/100 km (NEFZ: 2,9 l/100 km) bei kombinierten WLTP-CO2-Emissionen von 71 g/km (NEFZ: 66 g/km). Der EcoBoost Plug-in Hybrid-Antrieb liefert eine rein elektrische, und damit lokal emissionsfreie, Reichweite von 42 Kilometern (WLTP bzw. 48 Kilometer gemäß NEFZ). Der kombinierte Stromverbrauch des 5,05 Meter langen, 2,28 Meter breiten und 1,78 Meter hohen Fahrzeugs beträgt 20,5 kWh/100 Kilometer.

    Vier Elektro-Fahrprogramme

    Der Fahrer entscheidet, wann und wie er die in der Lithium-Ionen-Batterie gespeicherte Energie abruft. Hierzu kann er zwischen vier verschiedenen EV-Fahrprogrammen (EV = Electric Vehicle) wählen:

    • „EV Auto (matic)“ (Standardmodus) wechselt je nach Fahrsituation und verfügbarer Batterie-Ladung automatisch zwischen rein elektrischem Fahren, der Nutzung des Benzinmotors oder dem kombinierten Antrieb. So wird auf der Autobahn wie auch im Stadtverkehr stets die optimale Leistungs- und Effizienz-Ausbeute erzielt.
    • Im „EV Jetzt“-Modus wird das Fahrzeug rein elektrisch angetrieben, bis der Akku-Ladezustand nicht mehr für Elektro-Fahrten ausreicht. Das Fahrzeug wechselt dann in den kombinierten Elektro-Batterie-Antrieb („EV Auto“). Im rein elektrischen Fahrbetrieb beschleunigt das Fahrzeug auf maximal 135 km/h.
    • Im „EV Später“-Modus wird die elektrische Reichweite in der Batterie zur späteren Nutzung geschont. Das Fahrzeug fährt überwiegend mit aktiviertem Benzinmotor („EV Auto“) und nutzt das regenerative Laden, um den Ladezustand des Akkus möglichst hoch zu halten. Dies ist von Vorteil, wenn zum Beispiel die Einfahrt in eine emissionsfreie Umweltzone absehbar ist.
    • „EV Aufladen“ nutzt den Benzinmotor, um die Batterie aktiv aufzuladen, damit weitere Fahrten im rein elektrischen „EV Jetzt“-Modus möglich sind.

    Das Fahren im reinen Elektrobetrieb bietet maximale Laufruhe und Komfort auf der Straße. Das Laden der Batterie kann auf zweierlei Art geschehen: per Stromkabel (über den Anschluss im Kotflügel auf der Fahrerseite – das Ladekabel für die Haushaltssteckdose gehört zum Lieferumfang, darüber hinaus ist eine Wallbox-Lösung als optionales Zubehör erhältlich) oder während der Fahrt (durch das Rekuperieren von kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge). An der 230-Volt-Haushalts-Steckdose benötigt der Explorer Plug-in-Hybrid rund fünf Stunden 50 Minuten, bis die Batterie komplett aufgeladen ist. An einer Ford Connected-Wallbox oder an einer öffentlichen Ladestation dauert das Wiederaufladen rund 4 Stunden 20 Minuten.

    Die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel (31,2 Zentimeter Bildschirmdiagonale) informiert mit Piktogrammen über den jeweiligen Elektro-Fahrmodus. Geht die Akkufüllung zur Neige, wechselt der Explorer automatisch in das „EV Auto“-Programm und aktiviert den EcoBoost-Benzinmotor, der – für sich alleine genommen – eine Leistung von 267 kW (363 PS) entwickelt. Zugunsten einer höheren Kraftstoffeffizienz erhält der Benziner weiterhin Unterstützung durch den E-Antrieb, soweit die beim Bremsen rekuperierte Energie dies ermöglicht.

    Sportliches Seitenprofil mit dynamisch abfallender Dachlinie

    Die attraktive Linienführung des neuen Explorer steht ganz in der Tradition der Design-Philosophie, die diese Baureihe seit nunmehr 30 Jahren durchgehend auszeichnet. Zu den markanten Erkennungszeichen der jüngsten Generation zählt ihr sportliches Seitenprofil mit der dynamisch abfallenden Dachlinie und dem kürzeren Achsüberhang vorne. Optische Glanzpunkte setzen die serienmäßigen, schwarz-glanzgedrehten 20-Zoll-Leichtmetallräder, der in Wagenfarbe lackierte Heckspoiler und die Auspuffanlage mit vier Endrohren aus poliertem Edelstahl. Den dynamisch-eleganten Charakter des SUV-Topmodells von Ford in Europa betonen schwarze Seitenschweller mit schwarz glänzenden Kontrasteinsätzen, die schwarze Dachreling und in Wagenfarbe lackierte Türgriffe mit schwarzen Applikationen.

    Die beiden Ausstattungsvarianten

    Der Explorer ist in Deutschland in den beiden Ausstattungsversionen „ST-Line“ (ab 76.000 Euro) und „Platinum“ (ab 77.000 Euro) lieferbar:

    Zum „ST-Line“-Lieferumfang ab Werk gehören unter anderem 4 Leichtmetallräder 8,5 J x 20 mit 255/55 R 20-Reifen im 5x2-Speichen-Design, schwarz glanzgedreht, eine Geräuschkompensation (ANC), ein Anhängevorrichtung-Vorbereitungsset, Auspuffanlage mit vier Endrohren aus polierten Edelstahl, Außenspiegel elektrisch einstellbar, beheizbar und mit Umfeld-Beleuchtung sowie Toter-Winkel-Assistent inklusive Cross Traffic Alert, Dachreling, eine 12,3-Zoll-digitale Instrumententafel (Bildschirmdiagonale 31,2 Zentimeter), elektrische Heckklappe (sensorgesteuert), induktive Ladestation für mobile Endgeräte (nach Qi-Standard), Klimaanlage mit automatischer Temperaurkontrolle (elektronische 3-Zonen-Klima-Automatik), LED-Nebelscheinwerfer, LED-Rückleuchten, LED-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent und LED-Tagfahrlicht, zweiteiliges Panorama-Schiebedach (elektrisch, mit „Solar Reflect“-Wärmeschutz und elektrischer Sonnenblende), Lederlenkrad (beheizbar), Premium-Lederpolsterung (Fahrer- und Beifahrersitz 10-fach elektrisch einstellbar, klimatisiert und beheizbar, mit Lendenwirbelstütze und Massagefunktion), die beiden äußeren Sitze der zweiten Sitzreihe sind beheizbar und zudem verschiebbar, die beiden Sitze der dritten Sitzreihe sind elektrisch aus- und einfahrbar, 12-Volt-Anschluss in der 2. Sitzreihe und im Gepäckraum, 230-Volt-Anschluss.

    Die „Platinum“-Ausstattung zeichnet sich, zusätzlich beziehungsweise abweichend von der „ST-Line“ unter anderem durch folgende Features aus: 4 Leichtmetallräder 8,0 J x 20 mit 255/55 R 20-Reifen im 5x2-Speichen-Design, glanzgedreht mit Einsätzen in Dark Tarnish, Armaturenträger lederbezogen mit Echtholz-Applikationen, Lederlenkrad (beheizbar) mit Holz-Einsätzen, Brunello-Ziernähten und Schaltwippen, Premium-Lederpolsterung in Schwarz mit perforierter Sitzmittelbahn und farblich abgesetztem Kopfteil in Braun, Metallic-Lackierung, Türeinsätze lederbezogen.

    Viel Platz für bis zu sieben Personen – Gepäckraumvolumen: 2.274 Liter

    Der moderne Premium-Innenraum ermöglicht bis zu sieben Personen komfortables Reisen. Der Explorer verfügt serienmäßig über eine dritte Sitzreihe (zwei Sitzplätze), die elektrisch aus- und einfahrbar ist. Der Zugang gelingt bequem mithilfe der Easy Entry-Funktion: Die beiden äußeren Sitze der zweiten Reihe sind in der Neigung sowie in der Längsrichtung verstellbar und lassen sich nach vorne schieben, um einen leichten Einstieg in die dritte Sitzreihe zu ermöglichen.

    Dank des Easy Fold Flat-Systems mit elektrischer Ein- und Ausklappfunktion lassen sich die zweite und dritte Sitzreihe per Tastendruck umklappen, so dass eine Ladfläche von 2.140 Millimeter Länger und 1.222 Millimeter Breite (schmalste Stelle) entsteht. Der neue Explorer bietet ein maximales Gepäckraum-Volumen von 2.274 Liter (im 2-sitzer Modus).

    Ein praktisches Detail ist die elektrische, sensorgesteuerte Heckklappe. Auch sie zählt zum Serienumfang und erleichtert das Be- und Entladen des großen Kofferraums. Zahlreiche Ablagefächer mit einem Gesamtvolumen von 123 Litern bieten zusätzlich reichlich Platz. Außerdem wartet der Explorer mit zwölf Becherhaltern auf.

    Trotz luxuriöser Ausstattung ein echtes Arbeitstier

    Der Explorer ist trotz seiner Luxusausstattung ein echtes Arbeitstier. Er hat eine maximale Zuladung von 694 Kilogramm. Das zulässige Gesamtzuggewicht beträgt 5.660 Kilogramm, die maximale Anhängelast (gebremst) 2.500 Kilogramm bzw. 750 Kilogramm ungebremst. Egal ob Hobby oder Beruf: Gepaart mit dem kraftvollen Drehmoment des Hybrid-Antriebs ist der Explorer stark genug, um Bootstrailer, Anhänger oder Maschinen zu ziehen. Die Stützlast beträgt 100 Kilogramm.

    Aktive Geräuschkompensation

    Besonderen Komfort garantiert darüber hinaus die Aktive Geräuschkompensation ANC (Active Noise Cancellation), die beim Explorer zur Serienausstattung gehört. Über strategisch im Innenraum platzierte Mikrofone registriert ANC akustische Störquellen wie etwa Antriebs-, Reifenabroll- oder Windgeräusche und egalisiert diese über das Audiosystem mittels gegenläufiger Schallwellen. Das Ergebnis verblüfft: der Geräuschpegel während der Fahrt sinkt signifikant.

  • Mustang feiert 56. Geburtstag

    Ford Mustang – Das meistverkaufte Sportcoupé der Welt – feiert heute seinen 56. Geburtstag

    KÖLN, 17. April 2020 – Der Ford Mustang feiert heute seinen 56. Geburtstag und kann zwei Rekorde für sich beanspruchen: Im vergangenen Jahr war die US-Ikone zum fünften Mal in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt. Darüber hinaus ist der Ford Mustang Amerikas meistverkaufter Sportwagen der gesamten vergangenen 50 Jahre. „Wir sind stolz auf die wachsende Zahl von Varianten des Ford Mustang, speziell auch mit Blick auf die Performance-Versionen“, sagt Jim Farley, Chief Operating Officer, Ford Motor Company. „Von Schweden bis Shanghai genießen immer mehr Fahrer eines Ford Mustang das unvergleichliche Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Für uns ist es eine große Ehre, dass unser Sportcoupé seit mittlerweile 56 Jahren auf der ganzen Welt eine große Fan-Gemeinde begeistert und dass immer mehr neue Kunden vom Design und von den Fahreigenschaften begeistert sind.“

    Absatz-Rekorde rund um den Globus

    Gemäß aktueller Fahrzeugzulassungsdaten von IHS Markit wurden vom Beginn der globalen Verfügbarkeit der aktuellen, sechsten Ford Mustang-Generation im Jahr 2015 bis einschließlich Dezember 2019 weltweit 633.000 Exemplare in 146 Ländern verkauft, davon alleine 102.090 im Jahr 2019 – damit war diese Baureihe zum fünften Mail in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt. Sportcoupés, wie sie vom Marktforschungs-Institut IHS Markit definiert werden, umfassen zweitürige Sportwagen und entsprechende Cabriolet-Modelle.

    Im gleichen Zeitraum (2019) stieg der Mustang-Absatz in Deutschland um 33 Prozent, in Polen um fast 50 Prozent und in Frankreich haben sich die Verkaufszahlen fast verdoppelt. Europaweit verkaufte Ford im vergangenen Jahr rund 9.900 Ford Mustang-Exemplare, das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr.

    Ford Mustang und Ford Mustang GT: jeweils als Fastback und als Convertible verfügbar

    Der Ford Mustang wird für Kunden in Europa als Fastback (2-türig, 4-Sitzer) und als Convertible (2-türig – mit Stoff-Faltverdeck, 4-Sitzer) angeboten – jeweils wahlweise mit einem 2,3-Liter EcoBoost-Motor (213 kW / 290 PS)** oder, als Mustang GT, mit einem 5,0-Liter-Ti-VCT-V8-Motor (331 kW / 450 PS).

    Der Mustang EcoBoost bringt seine Kraft über ein 6-Gang-Handschaltgetriebe auf die Straße, für den Mustang GT (V8) stehen wahlweise ein 6-Gang-Handschaltgetriebe oder eine 10-Gang-Automatik zur Verfügung.

    Außerdem ist die besonders kraftvolle Sonderedition Ford Mustang BULLITT mit einem leistungsgesteigerten 5,0-Liter-V8-Motor mit 338 kW (460 PS)** in Kombination mit einem 6-Gang-Handschaltgetriebe erhältlich. Bei diesem Modell handelt es sich um ein Fastback mit einzigartigen Außen- und Innenraumdetails. Der Mustang BULLITT ist wahlweise in den Außenfarben „Iridium-Schwarz Mica“ oder „Montana-Grün Metallic“ verfügbar.

    Der Klang seiner leistungsstarken Motoren sorgt für Gänsehaut – wenn man es will. Denn dank der aktiven Klappenauspuff-Anlage mit vier Endrohren und einer cleveren Elektronik kann der Fahrer selbst bestimmen, wie sein Mustang wann klingt. Tief und grollend oder eher leise. So lässt sich zum Beispiel in einer ruhigen Wohngegend die Lautstärke reduzieren.

    Der Einstiegspreis in die Ford Mustang-Welt beträgt 41.300 Euro (Fastback, in Kombination mit dem 2,3-Liter-EcoBoost-Motor).

    17.04.2020
    Presse

    Mustang feiert 56. Geburtstag

    Ford Mustang – Das meistverkaufte Sportcoupé der Welt – feiert heute seinen 56. Geburtstag

    KÖLN, 17. April 2020 – Der Ford Mustang feiert heute seinen 56. Geburtstag und kann zwei Rekorde für sich beanspruchen: Im vergangenen Jahr war die US-Ikone zum fünften Mal in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt. Darüber hinaus ist der Ford Mustang Amerikas meistverkaufter Sportwagen der gesamten vergangenen 50 Jahre. „Wir sind stolz auf die wachsende Zahl von Varianten des Ford Mustang, speziell auch mit Blick auf die Performance-Versionen“, sagt Jim Farley, Chief Operating Officer, Ford Motor Company. „Von Schweden bis Shanghai genießen immer mehr Fahrer eines Ford Mustang das unvergleichliche Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Für uns ist es eine große Ehre, dass unser Sportcoupé seit mittlerweile 56 Jahren auf der ganzen Welt eine große Fan-Gemeinde begeistert und dass immer mehr neue Kunden vom Design und von den Fahreigenschaften begeistert sind.“

    Absatz-Rekorde rund um den Globus

    Gemäß aktueller Fahrzeugzulassungsdaten von IHS Markit wurden vom Beginn der globalen Verfügbarkeit der aktuellen, sechsten Ford Mustang-Generation im Jahr 2015 bis einschließlich Dezember 2019 weltweit 633.000 Exemplare in 146 Ländern verkauft, davon alleine 102.090 im Jahr 2019 – damit war diese Baureihe zum fünften Mail in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt. Sportcoupés, wie sie vom Marktforschungs-Institut IHS Markit definiert werden, umfassen zweitürige Sportwagen und entsprechende Cabriolet-Modelle.

    Im gleichen Zeitraum (2019) stieg der Mustang-Absatz in Deutschland um 33 Prozent, in Polen um fast 50 Prozent und in Frankreich haben sich die Verkaufszahlen fast verdoppelt. Europaweit verkaufte Ford im vergangenen Jahr rund 9.900 Ford Mustang-Exemplare, das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr.

    Ford Mustang und Ford Mustang GT: jeweils als Fastback und als Convertible verfügbar

    Der Ford Mustang wird für Kunden in Europa als Fastback (2-türig, 4-Sitzer) und als Convertible (2-türig – mit Stoff-Faltverdeck, 4-Sitzer) angeboten – jeweils wahlweise mit einem 2,3-Liter EcoBoost-Motor (213 kW / 290 PS)** oder, als Mustang GT, mit einem 5,0-Liter-Ti-VCT-V8-Motor (331 kW / 450 PS).

    Der Mustang EcoBoost bringt seine Kraft über ein 6-Gang-Handschaltgetriebe auf die Straße, für den Mustang GT (V8) stehen wahlweise ein 6-Gang-Handschaltgetriebe oder eine 10-Gang-Automatik zur Verfügung.

    Außerdem ist die besonders kraftvolle Sonderedition Ford Mustang BULLITT mit einem leistungsgesteigerten 5,0-Liter-V8-Motor mit 338 kW (460 PS)** in Kombination mit einem 6-Gang-Handschaltgetriebe erhältlich. Bei diesem Modell handelt es sich um ein Fastback mit einzigartigen Außen- und Innenraumdetails. Der Mustang BULLITT ist wahlweise in den Außenfarben „Iridium-Schwarz Mica“ oder „Montana-Grün Metallic“ verfügbar.

    Der Klang seiner leistungsstarken Motoren sorgt für Gänsehaut – wenn man es will. Denn dank der aktiven Klappenauspuff-Anlage mit vier Endrohren und einer cleveren Elektronik kann der Fahrer selbst bestimmen, wie sein Mustang wann klingt. Tief und grollend oder eher leise. So lässt sich zum Beispiel in einer ruhigen Wohngegend die Lautstärke reduzieren.

    Der Einstiegspreis in die Ford Mustang-Welt beträgt 41.300 Euro (Fastback, in Kombination mit dem 2,3-Liter-EcoBoost-Motor).

  • Hygienischer Service

    Ford bietet hygienischen Wartungs- Und Reparatur-Service inklusive Desinfektion des Fahrzeugs

    KÖLN, 25. März 2020 – Trotz der Coronavirus-Krise, die es erforderlich macht, dass viele Menschen zu Hause bleiben müssen, gibt es zahlreiche Personen, Unternehmen und Organisationen, die auch weiterhin auf ihren Pkw oder ihr Nutzfahrzeug angewiesen sind.

    Ford trägt dazu bei, dass sich Kunden weiterhin auf ihre Fahrzeuge verlassen können, Hierfür bietet das Unternehmen europaweit einen sogenannten „No Touch“-Service. Es wird sichergestellt, dass Werkstatt-Dienstleistungen gemäß spezieller Hygienevorschriften durchgeführt werden. Nach den Reparatur- und Wartungsarbeiten erfolgt außerdem eine gründliche Desinfektion.

    Obwohl einige Ford-Händler aufgrund behördlicher Anweisungen vorübergehend geschlossen sind, bleiben viele Werkstätten geöffnet, selbst in Ländern, die am stärksten von der Krise betroffen sind, wie beispielsweise Italien, wo die besonders hygienische „No Touch“-Initiative zu Beginn dieses Monats erstmals eingeführt wurde.

    „Wir wissen, dass auch in der aktuellen Situation noch viele Privatpersonen und Gewerbetreibende dringend ihr Fahrzeug benötigen und daher auf Service, Wartungen und Reparaturen angewiesen sind,“ betont Jörg Pilger, Direktor Ford Customer Service Ford-Werke GmbH. „Der von Ford initiierte ‚Kontaktlose Service‘ gibt den Kunden die Sicherheit, dass notwendige Arbeiten am Fahrzeug gewissenhaft erledigt werden. Es ist kein persönlicher Kontakt zum Werkstattpersonal erforderlich, und das Fahrzeug wird anschließend gründlich gereinigt und desinfiziert.“

    Im Rahmen der Servicearbeiten tragen die Angestellten in den Werkstätten Einweghandschuhe. Die Fahrzeugschlüssel werden ebenso desinfiziert wie der Innenraum. Lenkrad, Schaltknauf und Fahrersitz werden mit Einweg-Kunststoffabdeckungen geschützt, die erst bei der Übergabe des Fahrzeugs an den Kunden wieder entfernt werden.

    Neben der Möglichkeit, rund um die Uhr seinen Auftrag in den Nachtbriefkasten des Händlers werfen zu können, bietet Ford seinen Kunden natürlich weiterhin den Ford Video-Check an, den der Kölner Automobilhersteller bereits 2018 einführte. Damit wird Kunden ermöglicht, einzelne Arbeitsschritte zu sehen und freizugeben, auch in Bezug auf die Kosten. Auf die Videoprüfung kann über jedes kompatible Gerät wie Smartphone, Tablet oder Computer zugegriffen werden. Sofern Kunden für die Dauer der Servicearbeiten ein Ersatzfahrzeug erhalten, wird auch dies vor der Übergabe desinfiziert.

    Unterstützung durch die Ford Bank

    Die Ford Bank bietet eine Reihe von Möglichkeiten an, um gefährdete Kunden, unabhängig von der Situation, zu helfen. Dazu gehören Reduzierungen der monatlichen Zahlungen, Stundungen und kostenfreie Ablösungen. Darüber hinaus hat die Ford Bank weitere spezielle Maßnahmen eingeführt, um allen, die ihr Auto über die Ford Bank leasen oder finanzieren zu helfen, die potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs abzumildern. Das Kunden-Service-Center der Ford Bank hat sich so organisiert, dass der gewohnte Service mit lediglich leichten Einschränkungen angeboten wird. Kunden können sich sowohl telefonisch als auch elektronisch oder postalisch an die gewohnte Kontaktadresse wenden.

    25.03.2020
    Presse

    Hygienischer Service

    Ford bietet hygienischen Wartungs- Und Reparatur-Service inklusive Desinfektion des Fahrzeugs

    KÖLN, 25. März 2020 – Trotz der Coronavirus-Krise, die es erforderlich macht, dass viele Menschen zu Hause bleiben müssen, gibt es zahlreiche Personen, Unternehmen und Organisationen, die auch weiterhin auf ihren Pkw oder ihr Nutzfahrzeug angewiesen sind.

    Ford trägt dazu bei, dass sich Kunden weiterhin auf ihre Fahrzeuge verlassen können, Hierfür bietet das Unternehmen europaweit einen sogenannten „No Touch“-Service. Es wird sichergestellt, dass Werkstatt-Dienstleistungen gemäß spezieller Hygienevorschriften durchgeführt werden. Nach den Reparatur- und Wartungsarbeiten erfolgt außerdem eine gründliche Desinfektion.

    Obwohl einige Ford-Händler aufgrund behördlicher Anweisungen vorübergehend geschlossen sind, bleiben viele Werkstätten geöffnet, selbst in Ländern, die am stärksten von der Krise betroffen sind, wie beispielsweise Italien, wo die besonders hygienische „No Touch“-Initiative zu Beginn dieses Monats erstmals eingeführt wurde.

    „Wir wissen, dass auch in der aktuellen Situation noch viele Privatpersonen und Gewerbetreibende dringend ihr Fahrzeug benötigen und daher auf Service, Wartungen und Reparaturen angewiesen sind,“ betont Jörg Pilger, Direktor Ford Customer Service Ford-Werke GmbH. „Der von Ford initiierte ‚Kontaktlose Service‘ gibt den Kunden die Sicherheit, dass notwendige Arbeiten am Fahrzeug gewissenhaft erledigt werden. Es ist kein persönlicher Kontakt zum Werkstattpersonal erforderlich, und das Fahrzeug wird anschließend gründlich gereinigt und desinfiziert.“

    Im Rahmen der Servicearbeiten tragen die Angestellten in den Werkstätten Einweghandschuhe. Die Fahrzeugschlüssel werden ebenso desinfiziert wie der Innenraum. Lenkrad, Schaltknauf und Fahrersitz werden mit Einweg-Kunststoffabdeckungen geschützt, die erst bei der Übergabe des Fahrzeugs an den Kunden wieder entfernt werden.

    Neben der Möglichkeit, rund um die Uhr seinen Auftrag in den Nachtbriefkasten des Händlers werfen zu können, bietet Ford seinen Kunden natürlich weiterhin den Ford Video-Check an, den der Kölner Automobilhersteller bereits 2018 einführte. Damit wird Kunden ermöglicht, einzelne Arbeitsschritte zu sehen und freizugeben, auch in Bezug auf die Kosten. Auf die Videoprüfung kann über jedes kompatible Gerät wie Smartphone, Tablet oder Computer zugegriffen werden. Sofern Kunden für die Dauer der Servicearbeiten ein Ersatzfahrzeug erhalten, wird auch dies vor der Übergabe desinfiziert.

    Unterstützung durch die Ford Bank

    Die Ford Bank bietet eine Reihe von Möglichkeiten an, um gefährdete Kunden, unabhängig von der Situation, zu helfen. Dazu gehören Reduzierungen der monatlichen Zahlungen, Stundungen und kostenfreie Ablösungen. Darüber hinaus hat die Ford Bank weitere spezielle Maßnahmen eingeführt, um allen, die ihr Auto über die Ford Bank leasen oder finanzieren zu helfen, die potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs abzumildern. Das Kunden-Service-Center der Ford Bank hat sich so organisiert, dass der gewohnte Service mit lediglich leichten Einschränkungen angeboten wird. Kunden können sich sowohl telefonisch als auch elektronisch oder postalisch an die gewohnte Kontaktadresse wenden.

  • Virtuelles Rennfahrzeug

    Ford entwickelt virtuelles Rennfahrzeug gemeinsam mit Gaming-Community

    KÖLN, 9. März 2020 – Ford bietet autobegeisterten Computerspielern ab sofort die Möglichkeit, an der Entwicklung des ultimativen Rennfahrzeugs mitzuwirken. Der erste virtuelle Rennwagen von Ford, der von Grund auf neu entsteht und nicht auf einer bestehenden Baureihe basiert, wird den Autohersteller und die Gaming-Community auf völlig neue Art und Weise zusammenbringen.

    Zu den am Design des Autos beteiligten Personen des „Team Fordzilla P1“ gehören die jeweiligen Kapitäne der bereits existierenden fünf Fordzilla-E-Sport-Teams von Ford aus Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien. Das Design-Team von Ford of Europe interessiert sich außerdem für weitere Kontakte innerhalb der Gaming-Community.

    „Ein Rennwagen ohne Tabus für die virtuelle Welt zu entwickeln, ist der Zeitpunkt, an dem die Handschuhe ausgezogen werden und das Design-Team seiner Fantasie wirklich freien Lauf lassen kann. Der Input der erfahrenen Gamer ist darüber hinaus entscheidend dafür, dass es das begehrteste Auto zur Auswahl sein wird“, sagte Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe.

    Insbesondere die Designphase des Projekts stellt eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen Ford-Experten und Gamern dar – eine Synergie aus automobiler Expertise und gelebter Gaming-Erfahrung.

    Die Designer möchten die gesamte Gaming-Community in den kreativen Prozess einbeziehen, etwa durch eine Reihe von Twitter-Umfragen, die von @TeamFordzilla gepostet werden. Jede Umfrage bezieht sich auf wichtige Design-Attribute, angefangen beim Motor bis hin zur Cockpitform, über deren Gestaltung die Gamer mitentscheiden können.

    Der fortschrittliche, menschenbezogene Design-Ansatz von Ford stellt sicher, dass die Fahrer-Perspektive bei jedem Schritt des Entwicklungsprozesses berücksichtigt wird. Die Arbeit an dem Projekt beginnt diese Woche und kann via @TeamFordzilla auf Twitter- und Instagram-Kanälen verfolgt werden.

    „Wir alle lieben es unsere Traumautos im Rennspiel zu fahren. Aber letztendlich sind das in der Regel bloß Nachbildungen von Fahrzeugen, die es in der realen Welt tatsächlich gibt“, sagte Angelo Bülow, Kapitän des deutschen Fordzilla-Teams. „Umso spannender wird es sein, zum ersten Mal hinterm Steuer des künftigen #TeamFordzillaP1 zu sitzen und zu wissen, dass wir als Spieler nicht nur zur Entstehung des Fahrzeugs beigetragen haben, sondern dass auch niemand sonst jemals zuvor damit gefahren ist“.

    09.03.2020
    Presse

    Virtuelles Rennfahrzeug

    Ford entwickelt virtuelles Rennfahrzeug gemeinsam mit Gaming-Community

    KÖLN, 9. März 2020 – Ford bietet autobegeisterten Computerspielern ab sofort die Möglichkeit, an der Entwicklung des ultimativen Rennfahrzeugs mitzuwirken. Der erste virtuelle Rennwagen von Ford, der von Grund auf neu entsteht und nicht auf einer bestehenden Baureihe basiert, wird den Autohersteller und die Gaming-Community auf völlig neue Art und Weise zusammenbringen.

    Zu den am Design des Autos beteiligten Personen des „Team Fordzilla P1“ gehören die jeweiligen Kapitäne der bereits existierenden fünf Fordzilla-E-Sport-Teams von Ford aus Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien. Das Design-Team von Ford of Europe interessiert sich außerdem für weitere Kontakte innerhalb der Gaming-Community.

    „Ein Rennwagen ohne Tabus für die virtuelle Welt zu entwickeln, ist der Zeitpunkt, an dem die Handschuhe ausgezogen werden und das Design-Team seiner Fantasie wirklich freien Lauf lassen kann. Der Input der erfahrenen Gamer ist darüber hinaus entscheidend dafür, dass es das begehrteste Auto zur Auswahl sein wird“, sagte Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe.

    Insbesondere die Designphase des Projekts stellt eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen Ford-Experten und Gamern dar – eine Synergie aus automobiler Expertise und gelebter Gaming-Erfahrung.

    Die Designer möchten die gesamte Gaming-Community in den kreativen Prozess einbeziehen, etwa durch eine Reihe von Twitter-Umfragen, die von @TeamFordzilla gepostet werden. Jede Umfrage bezieht sich auf wichtige Design-Attribute, angefangen beim Motor bis hin zur Cockpitform, über deren Gestaltung die Gamer mitentscheiden können.

    Der fortschrittliche, menschenbezogene Design-Ansatz von Ford stellt sicher, dass die Fahrer-Perspektive bei jedem Schritt des Entwicklungsprozesses berücksichtigt wird. Die Arbeit an dem Projekt beginnt diese Woche und kann via @TeamFordzilla auf Twitter- und Instagram-Kanälen verfolgt werden.

    „Wir alle lieben es unsere Traumautos im Rennspiel zu fahren. Aber letztendlich sind das in der Regel bloß Nachbildungen von Fahrzeugen, die es in der realen Welt tatsächlich gibt“, sagte Angelo Bülow, Kapitän des deutschen Fordzilla-Teams. „Umso spannender wird es sein, zum ersten Mal hinterm Steuer des künftigen #TeamFordzillaP1 zu sitzen und zu wissen, dass wir als Spieler nicht nur zur Entstehung des Fahrzeugs beigetragen haben, sondern dass auch niemand sonst jemals zuvor damit gefahren ist“.

  • „Go Electric“-Roadshow

    Ford Mustang Mach-E Bei „Go Electric“-Roadshow vorgestellt

    KÖLN, 13. Februar 2020 – Ford hat heute im Rahmen des „Go Electric“-Events in London den neuen Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor), sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben. Unverbindliche Preisempfehlung: 46.900 Euro.

    Bei der „Go Electric“-Roadshow handelt es sich um ein interaktives Erlebnis, das etwaige Vorbehalte gegen Elektromobilität abbauen und den Verbrauchern dabei helfen will, sich auf Basis von fundiertem Wissen für elektrifizierte Fahrzeuge zu entscheiden. Die „Go Electric“-Roadshow startet heute am berühmtem Marble Arch in London und wird während einer sechsmonatigen Tournee durch Großbritannien geschätzte vier Millionen Menschen erreichen. Anschließend macht die „Go Electric“-Tour Station in anderen europäischen Ländern, darunter in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.

    Eine kürzlich von Ford in Auftrag gegebene Umfrage1) hatte ergeben, dass die meisten der befragten Teilnehmer künftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen möchten, wobei fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) erklärte, dass die Unabhängigkeit von herkömmlichen Kraftstoffen ein klarer Vorteil von rein batterie-elektrischen Fahrzeugen sei. Allerdings gaben 40 Prozent der befragten Personen zu, wenig oder gar keine Kenntnisse über Elektrofahrzeuge zu besitzen. Insgesamt 49 Prozent der Befragten hatten darüber hinaus Bedenken bezüglich der mangelnden Möglichkeiten zum Aufladen von Elektrofahrzeugen.

    18 elektrifizierte Ford-Modelle bis Ende 2021

    Die Ford Motor Company investiert weltweit über 11 Milliarden Dollar in die Elektrifizierung ihrer Baureihen. Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, von jeder Pkw-Baureihe, die das Unternehmen in Europa auf den Markt bringt, mindestens eine elektrifizierte Version anzubieten. Ford-Kunden in Europa werden bis Ende 2021 aus insgesamt 18 elektrifizierten Modellen wählen können – alleine bis Ende dieses Jahres wird der Konzern 14 elektrifizierte Modelle auf den europäischen Märkten einführen.

    Elektrifizierte Fahrzeuge von Ford nutzen unterschiedliche Antriebstechnologien, passend für jeden Einsatzzweck und Lebensstil: 48-Volt-Mild-Hybrid, Voll-Hybrid, Plug-in-Hybrid und den vollelektrischen Antrieb.

    Ford wird bis Ende 2021 diese 18 elektrifizierten Modelle in Europa auf den Markt bringen*:

    • Ford Fiesta EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Puma EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Focus EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Kuga EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Transit Custom EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Tourneo Custom EcoBlue-Diesel Hybrid und Transit EcoBlue-Diesel Hybrid – jeweils mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie für reduzierte CO2-Emissionen und optimierte Kraftstoffeffizienz
    • Ford Mondeo Hybrid, Ford Kuga Hybrid, Ford S-MAX Hybrid und Ford Galaxy Hybrid, allesamt mit selbstaufladender, vollhybrider, benzin-elektrischer Antriebstechnologie, die eine überzeugende Alternative zum Diesel darstellt
    • Ford Explorer Plug-In-Hybrid, Ford Kuga Plug-In-Hybrid, Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid und Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid – diese Modelle bieten neben der Reichweite und der Freiheit eines herkömmlichen Benzinmotors auch die Möglichkeit des rein elektrischen Fahrens – ein Vorteil speziell in Umweltzonen
    • Ford Mustang Mach-E sowie ein vollelektrischer Ford Transit für einen emissionsfreien Fahrbetrieb
    • Ein leichtes Nutzfahrzeug, das noch im Verlauf dieses Jahr angekündigt wird

    Ford geht davon aus, dass elektrifizierte Fahrzeuge bis Ende 2022 mehr als die Hälfte des Pkw-Absatzes des Unternehmens ausmachen werden. Bis dahin rechnet Ford mit dem Verkauf von einer Million elektrifizierter Pkw.

    Ford schätzt, dass die Kunden alleine durch den Kauf und die Nutzung der elektrifizierten Varianten der populären Ford-Baureihen Fiesta, Focus und Kuga Kraftstoff im Wert von 30 Millionen Euro pro Jahr einsparen könnten2).

    Erst im Januar hatte Ford eine Investition von 42 Millionen Euro in sein Produktionswerk im spanischen Valencia bekanntgegeben. Der Löwenanteil dieser Summe – 24 Millionen Euro – fließt in den Aufbau von zwei neuen, hochmodernen Produktionslinien für die Montage von Lithium-Ionen-Batterien, die künftig in den Ford-Modellen Kuga Plug-In Hybrid, Kuga Hybrid, S-MAX Hybrid sowie Galaxy Hybrid verbaut werden. Diese elektrifizierten Modelle werden in Valencia – zusammen mit den Modellen mit konventionellem Antrieb – produziert werden. Die neue Batterie-Montagestraßen sollen im September 2020 in Betrieb gehen.

    „Ford hat sich stets für die Demokratisierung von Fahrzeugen und Technologien eingesetzt, und jetzt wollen wir dasselbe für die Elektrifizierung tun. Mit 18 neuen, elektrifizierten Fahrzeugen, die bis Ende 2021 nach Europa kommen, haben wir für jeden Kunden eine elektrifizierte Option, die zum Budget und zum individuellen Bedarf passt“, sagte Stuart Rowley, Präsident von Ford of Europe. „Unsere europaweite Roadshow wird dazu beitragen, die drängenden Fragen unserer Kunden zu Elektrofahrzeugen zu beantworten und ihnen alles zu geben, was sie brauchen, um genau die Fahrzeugwahl zu treffen, die zu ihnen passt.“

    Bereitstellung von Lade-Infrastruktur

    Vollelektrische und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge von Ford können „Ford Charging Solutions“ nutzen – das System ermöglicht überall in Europa problemloses Laden zu Hause. Käufer des neuen Ford Mustang Mach-E, die in diesem Jahr eine Reservierung vornehmen, erhalten zudem ein kostenloses Ein-Jahres-Abonnement für FordPass-App-Services, mit denen Benutzer mühelos die Standorte des FordPass-Ladenetzwerks nutzen und Ladevorgänge von einem einzigen Konto aus bezahlen können3).

    Ford kündigte heute in London auch Pläne an, in den nächsten drei Jahren an europäischen Unternehmensstandorten 1.000 Ladestationen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufzubauen.

    Darüber hinaus stehen 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet.

    Ford Europa-Präsident Stuart Rowley forderte in diesem Zusammenhang Regierungen, die Industrie und Institutionen auf, den Vorstoß zur Elektrifizierung durch einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastrukturen zu unterstützen. „Ford steht an der Spitze eines echten Wandels. Wir haben uns dazu verpflichtet, allen unseren Kunden eine breite Auswahl an Elektrifizierungsoptionen zu bieten“, sagte Rowley. „Letztlich entscheidet die Infrastruktur darüber, ob Verbraucher Vertrauen in elektrifizierte Fahrzeuge entwickeln, aber wir können den Ausbau der Infrastruktur nicht alleine stemmen. Zeitnahe Investitionen aller wichtigen Interessengruppen in Europa sind erforderlicher denn je“.

    Der neue vollelektrische Ford Mustang Mach-E: bis zu 600 Kilometer Reichweite

    Freiheit und Innovation – dafür steht bis zum heutigen Tage der ikonische Ford Mustang. Das meistverkaufte Sportcoupé der Welt inspirierte auch den neuen, vollelektrischen Mustang Mach-E. Ford erweckte dieses Elektrofahrzeug mittels eines Entwicklungsprozesses zum Leben, der sich von Beginn an ausschließlich auf die Bedürfnisse der Kunden konzentrierte. Die Engineering-Teams von Ford of Europe waren an der Bereitstellung der Fahrzeugarchitektur, der Hardware und der Software beteiligt, um die Erwartungen vor allem europäischer Kunden erfüllen zu können. So sind unter anderem die Feder- und Dämpferspezifikation, die Lenkung, die elektronische Stabilitätskontrolle und die Allrad-Einstellungen des Mustang Mach-E speziell auf europäische Straßen und Fahrer abgestimmt.

    Ausgestattet mit einer optionalen „Extended Range“-Batterie (99 kWh) sowie mit Heckantrieb, wird der neue Mustang Mach-E eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern gemäß WLTP (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) haben. 85 Prozent der Mustang Mach-E-Kunden, die bereits Vorbestellungen abgegeben haben, entschieden sich für die „Extended Range“-Batterie. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern.

    Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer4) tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent4) aufzustocken.

    Zu Hause liefert die Ford Connected Wallbox bis zu fünfmal so viel Ladeleistung wie eine konventionelle 230-Volt-Haushaltssteckdose – damit können Kunden pro Stunde eine Reichweite von etwa 62 Kilometern laden, basierend auf einer Konfiguration mit der optionalen „Extended Range“-Batterie und Hinterradantrieb.

    Ford SYNC 4 feiert im Mustang Mach-E sein Debüt

    Neu im Segment und zum ersten Mal in einem Ford-Fahrzeug kommen eine waagrecht verbaute, digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und ein hochkant verbautes Multifunktions-Tablet mit einem charakteristischen Drehregler unten in der Mitte zum Einsatz. Dieser 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale) lässt sich über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen und erübrigt somit komplizierte Menü-Führungen.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Mustang Mach-E: schlanke Coupé-Silhouette

    Das ausdrucksstarke Design des neuen Ford Mustang Mach-E interpretiert die typische Mustang-DNA für seine Generation neu. Eine schlanke Coupé-Silhouette und eine markante Motorhaube verbinden sich mit einem kraftvollen Profil und einem athletischen Heck. Das aerodynamische Fahrzeug profitiert von zeitgenössischen Details wie dem Fehlen von hervorstehenden Türgriffen und einer markanten Dachform.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O Sound Systems5) fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Lüfterdüsen. Auch das auf Wunsch lieferbare elektrische Panorama-Schiebedach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können unter anderem Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    „Mit dem Mustang Mach-E wird das Thema Elektrifizierung in jeder Hinsicht attraktiv“, sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Dies ist der Mustang für eine neue Generation – Kunden können ihn bereits online bestellen, konfigurieren und sie können sogar die Lieferung arrangieren“.

    1) Die Umfrage wurde im Juni 2019 von PSB (Global Research and Analytics Consultancy) unter Befragung von 3.000 Teilnehmern in Europa, den USA und China zwischen dem 6. und 14. Juni durchgeführt. Die europäische Stichprobe umfasst jeweils 200 Befragte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.
    2) Gemäß von Ford geschätzter Verkaufszahlen
    3) Aktivierung des Features ist erforderlich
    4) Ladezeit basierend auf Computer-Simulationen des Herstellers. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Batterieladezustand variieren.
    5) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group, lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 66 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid in l/100 km: 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 94 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma EcoBoost Hybrid in l/100 km: 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 96 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 145 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 70 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 137 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 60 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 143 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt

    13.02.2020
    Presse

    „Go Electric“-Roadshow

    Ford Mustang Mach-E Bei „Go Electric“-Roadshow vorgestellt

    KÖLN, 13. Februar 2020 – Ford hat heute im Rahmen des „Go Electric“-Events in London den neuen Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor), sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben. Unverbindliche Preisempfehlung: 46.900 Euro.

    Bei der „Go Electric“-Roadshow handelt es sich um ein interaktives Erlebnis, das etwaige Vorbehalte gegen Elektromobilität abbauen und den Verbrauchern dabei helfen will, sich auf Basis von fundiertem Wissen für elektrifizierte Fahrzeuge zu entscheiden. Die „Go Electric“-Roadshow startet heute am berühmtem Marble Arch in London und wird während einer sechsmonatigen Tournee durch Großbritannien geschätzte vier Millionen Menschen erreichen. Anschließend macht die „Go Electric“-Tour Station in anderen europäischen Ländern, darunter in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.

    Eine kürzlich von Ford in Auftrag gegebene Umfrage1) hatte ergeben, dass die meisten der befragten Teilnehmer künftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen möchten, wobei fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) erklärte, dass die Unabhängigkeit von herkömmlichen Kraftstoffen ein klarer Vorteil von rein batterie-elektrischen Fahrzeugen sei. Allerdings gaben 40 Prozent der befragten Personen zu, wenig oder gar keine Kenntnisse über Elektrofahrzeuge zu besitzen. Insgesamt 49 Prozent der Befragten hatten darüber hinaus Bedenken bezüglich der mangelnden Möglichkeiten zum Aufladen von Elektrofahrzeugen.

    18 elektrifizierte Ford-Modelle bis Ende 2021

    Die Ford Motor Company investiert weltweit über 11 Milliarden Dollar in die Elektrifizierung ihrer Baureihen. Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, von jeder Pkw-Baureihe, die das Unternehmen in Europa auf den Markt bringt, mindestens eine elektrifizierte Version anzubieten. Ford-Kunden in Europa werden bis Ende 2021 aus insgesamt 18 elektrifizierten Modellen wählen können – alleine bis Ende dieses Jahres wird der Konzern 14 elektrifizierte Modelle auf den europäischen Märkten einführen.

    Elektrifizierte Fahrzeuge von Ford nutzen unterschiedliche Antriebstechnologien, passend für jeden Einsatzzweck und Lebensstil: 48-Volt-Mild-Hybrid, Voll-Hybrid, Plug-in-Hybrid und den vollelektrischen Antrieb.

    Ford wird bis Ende 2021 diese 18 elektrifizierten Modelle in Europa auf den Markt bringen*:

    • Ford Fiesta EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Puma EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Focus EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Kuga EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Transit Custom EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Tourneo Custom EcoBlue-Diesel Hybrid und Transit EcoBlue-Diesel Hybrid – jeweils mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie für reduzierte CO2-Emissionen und optimierte Kraftstoffeffizienz
    • Ford Mondeo Hybrid, Ford Kuga Hybrid, Ford S-MAX Hybrid und Ford Galaxy Hybrid, allesamt mit selbstaufladender, vollhybrider, benzin-elektrischer Antriebstechnologie, die eine überzeugende Alternative zum Diesel darstellt
    • Ford Explorer Plug-In-Hybrid, Ford Kuga Plug-In-Hybrid, Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid und Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid – diese Modelle bieten neben der Reichweite und der Freiheit eines herkömmlichen Benzinmotors auch die Möglichkeit des rein elektrischen Fahrens – ein Vorteil speziell in Umweltzonen
    • Ford Mustang Mach-E sowie ein vollelektrischer Ford Transit für einen emissionsfreien Fahrbetrieb
    • Ein leichtes Nutzfahrzeug, das noch im Verlauf dieses Jahr angekündigt wird

    Ford geht davon aus, dass elektrifizierte Fahrzeuge bis Ende 2022 mehr als die Hälfte des Pkw-Absatzes des Unternehmens ausmachen werden. Bis dahin rechnet Ford mit dem Verkauf von einer Million elektrifizierter Pkw.

    Ford schätzt, dass die Kunden alleine durch den Kauf und die Nutzung der elektrifizierten Varianten der populären Ford-Baureihen Fiesta, Focus und Kuga Kraftstoff im Wert von 30 Millionen Euro pro Jahr einsparen könnten2).

    Erst im Januar hatte Ford eine Investition von 42 Millionen Euro in sein Produktionswerk im spanischen Valencia bekanntgegeben. Der Löwenanteil dieser Summe – 24 Millionen Euro – fließt in den Aufbau von zwei neuen, hochmodernen Produktionslinien für die Montage von Lithium-Ionen-Batterien, die künftig in den Ford-Modellen Kuga Plug-In Hybrid, Kuga Hybrid, S-MAX Hybrid sowie Galaxy Hybrid verbaut werden. Diese elektrifizierten Modelle werden in Valencia – zusammen mit den Modellen mit konventionellem Antrieb – produziert werden. Die neue Batterie-Montagestraßen sollen im September 2020 in Betrieb gehen.

    „Ford hat sich stets für die Demokratisierung von Fahrzeugen und Technologien eingesetzt, und jetzt wollen wir dasselbe für die Elektrifizierung tun. Mit 18 neuen, elektrifizierten Fahrzeugen, die bis Ende 2021 nach Europa kommen, haben wir für jeden Kunden eine elektrifizierte Option, die zum Budget und zum individuellen Bedarf passt“, sagte Stuart Rowley, Präsident von Ford of Europe. „Unsere europaweite Roadshow wird dazu beitragen, die drängenden Fragen unserer Kunden zu Elektrofahrzeugen zu beantworten und ihnen alles zu geben, was sie brauchen, um genau die Fahrzeugwahl zu treffen, die zu ihnen passt.“

    Bereitstellung von Lade-Infrastruktur

    Vollelektrische und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge von Ford können „Ford Charging Solutions“ nutzen – das System ermöglicht überall in Europa problemloses Laden zu Hause. Käufer des neuen Ford Mustang Mach-E, die in diesem Jahr eine Reservierung vornehmen, erhalten zudem ein kostenloses Ein-Jahres-Abonnement für FordPass-App-Services, mit denen Benutzer mühelos die Standorte des FordPass-Ladenetzwerks nutzen und Ladevorgänge von einem einzigen Konto aus bezahlen können3).

    Ford kündigte heute in London auch Pläne an, in den nächsten drei Jahren an europäischen Unternehmensstandorten 1.000 Ladestationen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufzubauen.

    Darüber hinaus stehen 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet.

    Ford Europa-Präsident Stuart Rowley forderte in diesem Zusammenhang Regierungen, die Industrie und Institutionen auf, den Vorstoß zur Elektrifizierung durch einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastrukturen zu unterstützen. „Ford steht an der Spitze eines echten Wandels. Wir haben uns dazu verpflichtet, allen unseren Kunden eine breite Auswahl an Elektrifizierungsoptionen zu bieten“, sagte Rowley. „Letztlich entscheidet die Infrastruktur darüber, ob Verbraucher Vertrauen in elektrifizierte Fahrzeuge entwickeln, aber wir können den Ausbau der Infrastruktur nicht alleine stemmen. Zeitnahe Investitionen aller wichtigen Interessengruppen in Europa sind erforderlicher denn je“.

    Der neue vollelektrische Ford Mustang Mach-E: bis zu 600 Kilometer Reichweite

    Freiheit und Innovation – dafür steht bis zum heutigen Tage der ikonische Ford Mustang. Das meistverkaufte Sportcoupé der Welt inspirierte auch den neuen, vollelektrischen Mustang Mach-E. Ford erweckte dieses Elektrofahrzeug mittels eines Entwicklungsprozesses zum Leben, der sich von Beginn an ausschließlich auf die Bedürfnisse der Kunden konzentrierte. Die Engineering-Teams von Ford of Europe waren an der Bereitstellung der Fahrzeugarchitektur, der Hardware und der Software beteiligt, um die Erwartungen vor allem europäischer Kunden erfüllen zu können. So sind unter anderem die Feder- und Dämpferspezifikation, die Lenkung, die elektronische Stabilitätskontrolle und die Allrad-Einstellungen des Mustang Mach-E speziell auf europäische Straßen und Fahrer abgestimmt.

    Ausgestattet mit einer optionalen „Extended Range“-Batterie (99 kWh) sowie mit Heckantrieb, wird der neue Mustang Mach-E eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern gemäß WLTP (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) haben. 85 Prozent der Mustang Mach-E-Kunden, die bereits Vorbestellungen abgegeben haben, entschieden sich für die „Extended Range“-Batterie. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern.

    Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer4) tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent4) aufzustocken.

    Zu Hause liefert die Ford Connected Wallbox bis zu fünfmal so viel Ladeleistung wie eine konventionelle 230-Volt-Haushaltssteckdose – damit können Kunden pro Stunde eine Reichweite von etwa 62 Kilometern laden, basierend auf einer Konfiguration mit der optionalen „Extended Range“-Batterie und Hinterradantrieb.

    Ford SYNC 4 feiert im Mustang Mach-E sein Debüt

    Neu im Segment und zum ersten Mal in einem Ford-Fahrzeug kommen eine waagrecht verbaute, digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und ein hochkant verbautes Multifunktions-Tablet mit einem charakteristischen Drehregler unten in der Mitte zum Einsatz. Dieser 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale) lässt sich über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen und erübrigt somit komplizierte Menü-Führungen.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Mustang Mach-E: schlanke Coupé-Silhouette

    Das ausdrucksstarke Design des neuen Ford Mustang Mach-E interpretiert die typische Mustang-DNA für seine Generation neu. Eine schlanke Coupé-Silhouette und eine markante Motorhaube verbinden sich mit einem kraftvollen Profil und einem athletischen Heck. Das aerodynamische Fahrzeug profitiert von zeitgenössischen Details wie dem Fehlen von hervorstehenden Türgriffen und einer markanten Dachform.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O Sound Systems5) fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Lüfterdüsen. Auch das auf Wunsch lieferbare elektrische Panorama-Schiebedach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können unter anderem Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    „Mit dem Mustang Mach-E wird das Thema Elektrifizierung in jeder Hinsicht attraktiv“, sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Dies ist der Mustang für eine neue Generation – Kunden können ihn bereits online bestellen, konfigurieren und sie können sogar die Lieferung arrangieren“.

    1) Die Umfrage wurde im Juni 2019 von PSB (Global Research and Analytics Consultancy) unter Befragung von 3.000 Teilnehmern in Europa, den USA und China zwischen dem 6. und 14. Juni durchgeführt. Die europäische Stichprobe umfasst jeweils 200 Befragte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.
    2) Gemäß von Ford geschätzter Verkaufszahlen
    3) Aktivierung des Features ist erforderlich
    4) Ladezeit basierend auf Computer-Simulationen des Herstellers. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Batterieladezustand variieren.
    5) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group, lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 66 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid in l/100 km: 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 94 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma EcoBoost Hybrid in l/100 km: 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 96 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 145 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 70 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 137 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 60 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 143 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt

  • Ford investiert: Valencia Werk

    Ford S-MAX Hybrid und Ford Galaxy Hybrid: Ford investiert 42 Millionen Euro im Werk Valencia

    KÖLN, 16. Januar 2020 – Ford gab heute eine Investition von insgesamt 42 Millionen Euro in sein Produktionswerk im spanischen Valencia bekannt. Der Löwenanteil dieser Summe – 24 Millionen Euro – fließt in den Aufbau von zwei neuen, hochmodernen Linien für die Montage von Lithium-Ionen-Batterien, die künftig in den Ford-Modellen Kuga Plug-In Hybrid (PHEV)*, Kuga Hybrid*, S-MAX Hybrid sowie Galaxy Hybrid verbaut werden. Diese elektrifizierten Modelle werden in Valencia – zusammen mit den Modellen mit konventionellem Antrieb – produziert werden. Die beiden neuen Batterie-Montagestraßen sollen im September 2020 in Betrieb gehen. Für Upgrades, darunter neue Montagelinien und neue Werkzeuge, hat Ford acht Millionen Euro im Werk Valencia investiert, weitere zehn Millionen Euro unterstützen die Produktion des neuen Ford Kuga Hybrid. Bis Jahresende 2020 wird Ford in Europa insgesamt 14 elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen.

    Ford S-MAX Hybrid und Ford Galaxy Hybrid

    Der Ford S-MAX Hybrid und der Ford Galaxy Hybrid kommen Anfang 2021 auf den Markt. Sie werden, wie die S-MAX- und Galaxy-Baureihe insgesamt, im Werk Valencia vom Band laufen. Beide elektrifizierte Modelle werden die Kraftstoffeffizienz dieser Baureihen steigern, die CO2-Emissionen senken und jede Menge Fahrvergnügen bieten. Der in diesem Fahrzeug-Segment derzeit einzigartige elektrifizierte Antriebsstrang wird eine überzeugende Alternative zu den Ford EcoBlue-Dieselmodellen darstellen, ohne dass die Kunden dabei Einbußen in puncto Innenraum, Komfort oder Flexibilität hinnehmen müssten.

    Der Ford S-MAX Hybrid (Vollhybrid) und der Ford Galaxy Hybrid (Vollhybrid) teilen sich die neueste Hybrid-Architektur von Ford. Das heißt: Den Antrieb der neuen elektrifizierten Varianten von Ford S-MAX und Ford Galaxy übernimmt ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor (Atkinson), der in einer leistungsverzweigten Hybrid-Architektur mit einem Elektroantrieb zusammenarbeitet (elektrische Leistung bis zu 27 kW). Als elektrischer Energiespeicher dient eine wassergekühlte Lithium-Ionen-Batterie. Sie ist crashsicher im Bereich des Fahrzeug-Unterbodens montiert.

    Der Ford S-MAX Hybrid und der Ford Galaxy Hybrid werden das bestehende Motorenangebot beider Baureihen ergänzen, von denen seit der Einführung der aktuellen Generationen (beide im Jahr 2015) fast 125.000 (S-MAX) bzw. 69.000 (Galaxy) Einheiten in Europa verkauft wurden.

    Beide Modelle können rein batterie-elektrisch oder im kombinierten benzin-elektrischen Modus gefahren werden. Für die Kraftübertragung ist das von Ford entwickelte, stufenlose automatische Getriebe verantwortlich. Die S-MAX Hybrid- und Galaxy Hybrid-Antriebe entwickeln eine Systemleistung von 147 kW (200 PS).

    Für maximale Effizienz sorgen beim neuen Ford S-MAX Hybrid und beim neuen Ford Galaxy Hybrid unter anderem folgende Features:

    • Regeneratives Bremssystem, das bis zu 90 Prozent der Bremsenergie nutzt, um die Batterie zu laden
    • Ford SmartGauge zur Überwachung von Kraftstoff- und Energieverbrauch, mit Funktionen wie zum Beispiel einer Bremsempfehlung, die sanfte Bremsvorgänge fördert, damit mehr Energie in die Batterie zurückfließen kann
    • Elektrisch unterstützte Lenkung und elektrisch angetriebene Klimaanlage sowie Antriebsstrang-Kühlung und Vakuumsysteme, die den Luftwiderstand im Bereich des Motors deutlich reduzieren

    Der Ford S-MAX Hybrid wird, wie auch die anderen S-MAX-Versionen*, wahlweise mit fünf oder sieben Sitzen erhältlich sein. Sein Laderaum-Volumen von bis zu 2.020 Litern (5-sitzige Konfiguration, dachhoch bis Vordersitze) bleibt unverändert.

    Der Ford Galaxy Hybrid wird, wie auch die anderen Galaxy-Versionen*, serienmäßig mit sieben Sitzen angeboten. Auch hier bleibt das maximale Laderaum-Volumen unverändert (2.339 Liter, 5-sitzige Konfiguration, dachhoch bis Vordersitze).

    „Elektrifizierte Fahrzeuge erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Aufgrund unserer Investitionen in Valencia können wir unseren Kunden noch mehr elektrifizierte Modelle und Antriebsstrang-Optionen anbieten“, sagt Stuart Rowley, President, Ford of Europe. „Weil wir den Übergang zum elektrifizierten Fahren so einfach wie nie zuvor gestalten, erwarten wir, dass der Großteil unseres europäischen Pkw-Absatzes bis Ende 2022 elektrifiziert sein wird“.

    Ford hat seit 2011 rund drei Milliarden Euro in sein Werk Valencia investiert

    Ford hat seit dem Jahr 2011 insgesamt rund drei Milliarden Euro in sein Werk in Valencia investiert – darunter 750 Millionen Euro, um die Produktion des neuen Ford Kuga vorzubereiten. Die dritte Generation dieses beliebten Ford-SUV kommt im März 2020 auf den Markt.

    Die Ford-Modelle Mondeo Hybrid* und Mondeo Turnier Hybrid* werden, wie die gesamte Ford Mondeo-Baureihe, ebenfalls in Valencia produziert.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford S-MAX in l/100 km: 7,6-5,0 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 175-132 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Galaxy in l/100 km: 7,7-5,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 176-133 (kombiniert)**
    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid in l/100 km: 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 94 (kombiniert)**
    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid Turnier in l/100 km: 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 99 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    16.01.2020
    Presse

    Ford investiert: Valencia Werk

    Ford S-MAX Hybrid und Ford Galaxy Hybrid: Ford investiert 42 Millionen Euro im Werk Valencia

    KÖLN, 16. Januar 2020 – Ford gab heute eine Investition von insgesamt 42 Millionen Euro in sein Produktionswerk im spanischen Valencia bekannt. Der Löwenanteil dieser Summe – 24 Millionen Euro – fließt in den Aufbau von zwei neuen, hochmodernen Linien für die Montage von Lithium-Ionen-Batterien, die künftig in den Ford-Modellen Kuga Plug-In Hybrid (PHEV)*, Kuga Hybrid*, S-MAX Hybrid sowie Galaxy Hybrid verbaut werden. Diese elektrifizierten Modelle werden in Valencia – zusammen mit den Modellen mit konventionellem Antrieb – produziert werden. Die beiden neuen Batterie-Montagestraßen sollen im September 2020 in Betrieb gehen. Für Upgrades, darunter neue Montagelinien und neue Werkzeuge, hat Ford acht Millionen Euro im Werk Valencia investiert, weitere zehn Millionen Euro unterstützen die Produktion des neuen Ford Kuga Hybrid. Bis Jahresende 2020 wird Ford in Europa insgesamt 14 elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen.

    Ford S-MAX Hybrid und Ford Galaxy Hybrid

    Der Ford S-MAX Hybrid und der Ford Galaxy Hybrid kommen Anfang 2021 auf den Markt. Sie werden, wie die S-MAX- und Galaxy-Baureihe insgesamt, im Werk Valencia vom Band laufen. Beide elektrifizierte Modelle werden die Kraftstoffeffizienz dieser Baureihen steigern, die CO2-Emissionen senken und jede Menge Fahrvergnügen bieten. Der in diesem Fahrzeug-Segment derzeit einzigartige elektrifizierte Antriebsstrang wird eine überzeugende Alternative zu den Ford EcoBlue-Dieselmodellen darstellen, ohne dass die Kunden dabei Einbußen in puncto Innenraum, Komfort oder Flexibilität hinnehmen müssten.

    Der Ford S-MAX Hybrid (Vollhybrid) und der Ford Galaxy Hybrid (Vollhybrid) teilen sich die neueste Hybrid-Architektur von Ford. Das heißt: Den Antrieb der neuen elektrifizierten Varianten von Ford S-MAX und Ford Galaxy übernimmt ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor (Atkinson), der in einer leistungsverzweigten Hybrid-Architektur mit einem Elektroantrieb zusammenarbeitet (elektrische Leistung bis zu 27 kW). Als elektrischer Energiespeicher dient eine wassergekühlte Lithium-Ionen-Batterie. Sie ist crashsicher im Bereich des Fahrzeug-Unterbodens montiert.

    Der Ford S-MAX Hybrid und der Ford Galaxy Hybrid werden das bestehende Motorenangebot beider Baureihen ergänzen, von denen seit der Einführung der aktuellen Generationen (beide im Jahr 2015) fast 125.000 (S-MAX) bzw. 69.000 (Galaxy) Einheiten in Europa verkauft wurden.

    Beide Modelle können rein batterie-elektrisch oder im kombinierten benzin-elektrischen Modus gefahren werden. Für die Kraftübertragung ist das von Ford entwickelte, stufenlose automatische Getriebe verantwortlich. Die S-MAX Hybrid- und Galaxy Hybrid-Antriebe entwickeln eine Systemleistung von 147 kW (200 PS).

    Für maximale Effizienz sorgen beim neuen Ford S-MAX Hybrid und beim neuen Ford Galaxy Hybrid unter anderem folgende Features:

    • Regeneratives Bremssystem, das bis zu 90 Prozent der Bremsenergie nutzt, um die Batterie zu laden
    • Ford SmartGauge zur Überwachung von Kraftstoff- und Energieverbrauch, mit Funktionen wie zum Beispiel einer Bremsempfehlung, die sanfte Bremsvorgänge fördert, damit mehr Energie in die Batterie zurückfließen kann
    • Elektrisch unterstützte Lenkung und elektrisch angetriebene Klimaanlage sowie Antriebsstrang-Kühlung und Vakuumsysteme, die den Luftwiderstand im Bereich des Motors deutlich reduzieren

    Der Ford S-MAX Hybrid wird, wie auch die anderen S-MAX-Versionen*, wahlweise mit fünf oder sieben Sitzen erhältlich sein. Sein Laderaum-Volumen von bis zu 2.020 Litern (5-sitzige Konfiguration, dachhoch bis Vordersitze) bleibt unverändert.

    Der Ford Galaxy Hybrid wird, wie auch die anderen Galaxy-Versionen*, serienmäßig mit sieben Sitzen angeboten. Auch hier bleibt das maximale Laderaum-Volumen unverändert (2.339 Liter, 5-sitzige Konfiguration, dachhoch bis Vordersitze).

    „Elektrifizierte Fahrzeuge erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Aufgrund unserer Investitionen in Valencia können wir unseren Kunden noch mehr elektrifizierte Modelle und Antriebsstrang-Optionen anbieten“, sagt Stuart Rowley, President, Ford of Europe. „Weil wir den Übergang zum elektrifizierten Fahren so einfach wie nie zuvor gestalten, erwarten wir, dass der Großteil unseres europäischen Pkw-Absatzes bis Ende 2022 elektrifiziert sein wird“.

    Ford hat seit 2011 rund drei Milliarden Euro in sein Werk Valencia investiert

    Ford hat seit dem Jahr 2011 insgesamt rund drei Milliarden Euro in sein Werk in Valencia investiert – darunter 750 Millionen Euro, um die Produktion des neuen Ford Kuga vorzubereiten. Die dritte Generation dieses beliebten Ford-SUV kommt im März 2020 auf den Markt.

    Die Ford-Modelle Mondeo Hybrid* und Mondeo Turnier Hybrid* werden, wie die gesamte Ford Mondeo-Baureihe, ebenfalls in Valencia produziert.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford S-MAX in l/100 km: 7,6-5,0 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 175-132 (kombiniert)**
    * Kraftstoffverbrauch des Ford Galaxy in l/100 km: 7,7-5,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 176-133 (kombiniert)**
    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid in l/100 km: 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 94 (kombiniert)**
    *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid Turnier in l/100 km: 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 99 (kombiniert)**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

  • Bestellstart: Ford Explorer

    Neues SUV-Topmodell mit Plug-in-Hybrid-Antrieb ist ab 74.000 Euro erhältlich

    • Sechste Generation des Bestsellers kombiniert eine Systemleistung von 336 kW (457 PS) und ein Drehmoment von 825 Newtonmeter mit 48 Kilometern rein elektrischer Reichweite
    • SUV bietet Platz für sieben Erwachsene und verwöhnt mit luxuriöser Serienausstattung inklusive Ford SYNC 3, FordPass Connect-Modem und B&O Soundsystem
    • Neu entwickelter Explorer überzeugt ab Werk mit 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligentem Allradantrieb, Offroad-Management-System und einer Vielzahl moderner Assistenzsysteme

    KÖLN, 19. September 2019 – Die Auftragsbücher für den komplett neu entwickelten Ford Explorer sind ab sofort geöffnet: Das 5,05 Meter lange, 2,28 Meter breite und 1,78 Meter hohe neue Top-Modell der europäischen SUV-Familie von Ford überzeugt mit fortschrittlicher Plug-in-Hybrid-Technologie, sieben Sitzen, luxuriöser Serienausstattung, einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligentem Allradantrieb iAWD und zahlreichen Fahrer-Assistenzsystemen. Die neue, sechste Generation von Amerikas meistverkauftem SUV ist in Deutschland ab sofort ausschließlich mit Plug-in Hybrid-Antrieb und zunächst in der Ausstattungsversion „ST-Line“ bestellbar. Verkaufspreis: ab 74.000 Euro. Die Markteinführung ist für März 2020 geplant. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Kraftvoll und effizient: Plug-in Hybrid-Antrieb mit 336 kW (457 PS) Systemleistung

    Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS)* und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern (Nm). Die Höchstgeschwindigkeit des Ford Explorer beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in 6,0 Sekunden absolviert. Diese Leistung geht nicht zulasten des Verbrauchs: Der nach Euro 6d-TEMP EVAP ISC eingestufte neuen Ford Explorer EcoBoost Plug-in Hybrid erreicht gemäß WLTP-Fahrzyklus einen kombinierten Verbrauch von 2,9 Liter/100 km** bei CO2-Emissionen** von 66 g/km. Der EcoBoost Plug-in Hybrid-Antrieb liefert eine rein elektrische Reichweite von 48 Kilometern. Damit fährt der neue Ford Explorer zum Beispiel in Innenstädten emissionsfrei. Der Stromverbrauch beträgt, bezogen auf 100 Kilometer, 10,3 kWh.

    Der Fahrer entscheidet, wann und wie er die in der Batterie gespeicherte Energie abruft. Hierzu kann er zwischen vier verschiedenen Programmen wählen: „EV Auto“ (Automatik), „EV Jetzt“, „EV Später“ und „EV Aufladen“. Das Kürzel „EV“ steht für Electric Vehicle. Das 12,3 Zoll große Display im Instrumententräger informiert mit Piktogrammen über den jeweiligen Elektro-Fahrmodus. Geht die Akkufüllung zur Neige, wechselt der Explorer automatisch in das „EV Auto“-Programm und aktiviert den EcoBoost-Benzinmotor, der eine Leistung von 267 kW (363 PS) entwickelt. Zugunsten einer höheren Kraftstoffeffizienz erhält dieser weiterhin Unterstützung durch den E-Antrieb, soweit die beim Bremsen rekuperierte Energie dies ermöglicht.

    Die Kraftübertragung übernimmt der intelligente Allradantrieb iAWD (intelligent All-Wheel Drive) in Kombination mit dem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe von Ford. Bei ausreichender Traktion wird der Explorer über die Hinterräder angetrieben. Falls erforderlich, leitet das Getriebe die Motorkraft automatisch auch an die Vorderräder. Die serienmäßige Bergabfahrkontrolle erleichtert das Befahren schwieriger Gefällstrecken.

    Modernes Offroad-Management-System mit sieben Fahrmodi

    Der neue Ford Explorer passt sich flexibel an unterschiedliche Straßen-, Witterungs- und Geländebedingungen an. Hierbei profitiert der Fahrer vom modernen Offroad-Management-System TMS (Terrain Management System) mit sieben Fahrmodi: Normal, Sport, Unbefestigte Straße, Rutschig, Ladung/Anhänger und Eco sowie eine Einstellung für tiefen Schnee/Sand. Die Fahrmodi werden über einen Drehregler angesteuert. Jedes Programm wird mit eigenen grafischen Symbolen im 12,3 Zoll großen Display des Instrumententrägers angezeigt.

    Sportliches Seitenprofil mit dynamisch abfallender Dachlinie

    Die attraktive Linienführung des neuen Ford Explorer steht ganz in der Tradition der Design-Philosophie, die diese Baureihe seit nunmehr 29 Jahren durchgehend auszeichnet. Zu den markanten Erkennungszeichen der jüngsten Generation zählt ihr sportliches Seitenprofil mit der dynamisch abfallenden Dachlinie und dem kürzeren Achsüberhang vorne. Optische Glanzpunkte setzen die serienmäßigen, schwarz-glanzgedrehten 20-Zoll-Leichtmetallräder, der in Wagenfarbe lackierte Heckspoiler und die Auspuffanlage mit vier Endrohren aus poliertem Edelstahl. Den dynamisch-eleganten Charakter des SUV-Topmodells von Ford in Europa betonen schwarze Seitenschweller mit schwarz glänzenden Kontrasteinsätzen, die schwarze Dachreling und in Wagenfarbe lackierte Türgriffe mit schwarzen Applikationen.

    Explorer ST-Line brilliert serienmäßig mit vielen luxuriösen Ausstattungsdetails

    Der Ford Explorer wird in Deutschland zum Marktstart exklusiv in der Ausstattungsversion „ST-Line“ angeboten. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Der serienmäßige „ST-Line“-Lieferumfang ist komplett – der Kunde muss sich lediglich für die Lackierung entscheiden. Im Preis von 74.000 Euro ist die Lackierung „Liquid-Weiß“ bereits enthalten. Die sieben anderen lieferbaren Farbtöne kosten jeweils einen Aufpreis zwischen 1.000 und 1.300 Euro.

    Zum Explorer-Lieferumfang ab Werk gehören unter anderem die Aktive Geräuschkompensation, die Zweizonen-Klimaautomatik, die Premium-Lederpolsterung in Schwarz mit perforierter Sitzmittelbahn sowie das beheizbare und unten abgeflachte Lederlenkrad im ST-Line-Design mit Schaltwippen. Bei diesem Lederlenkrad setzen – ebenso wie bei der Lederpolsterung – rote Ziernähte gekonnte Farbakzente. Auf den serienmäßigen, zehnfach elektrisch einstellbaren Sportsitzen reisen Fahrer und Beifahrer auf langen Strecken äußerst bequem. Beide Vordersitze sind klimatisiert und beheizbar und verfügen darüber hinaus über eine Lendenwirbelstütze. Dank Memory-Funktion können Fahrer unterschiedlicher Statur ihre gespeicherte Sitzeinstellung per Knopfdruck abrufen. Das ebenfalls serienmäßige elektrische Panorama-Schiebedach flutet den Innenraum mit Licht. Zugleich bewahren der Solar-Reflect-Wärmeschutz und die elektrische Sonnenblende die Passagiere vor zu starker Sonneneinstrahlung.

    Viel Platz für bis zu sieben Personen – Gepäckraumvolumen: 2.274 Liter

    Der moderne Premium-Innenraum von Amerikas meistverkauftem SUV aller Zeiten ermöglicht bis zu sieben Personen komfortables Reisen. Die zum Bestellstart erhältliche Ausstattungslinie „ST-Line“ verfügt serienmäßig über eine dritte Sitzreihe mit zwei elektrisch aus- und einfahrbaren PowerFold-Sitzen, auf denen sich auch Erwachsene wohlfühlen. Der Zugang gelingt bequem mithilfe der Easy Entry-Funktion: Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich mit einer Hand vor- und zurückklappen. Hier profitieren die Passagiere zudem von beheizbaren Sitzen sowie eigenen Sonnenblenden, die äußeren Sitze der zweiten Reihe sind zudem verschiebbar. Der neue Ford Explorer bietet ein maximales Gepäckraumvolumen von 2.274 Liter. Der Clou: Durch das Zusammenklappen der drei Sitze in der mittleren und das elektrische Umlegen der beiden PowerFold-Sitze der dritten Reihe entsteht eine ebene Ladefläche. Ein praktisches Detail ist die elektrische, sensorgesteuerte Heckklappe. Auch sie zählt zum Serienumfang und erleichtert das Be- und Entladen des großen Kofferraums. Zahlreiche Ablagefächer mit einem Gesamtvolumen von 123 Litern bieten zusätzlich reichlich Platz.

    Der Ford Explorer wird zum rollenden WLAN-Hotspot

    Das Interieur des neuen Ford Explorer überzeugt mit vielen weiteren serienmäßigen Features. Hierzu zählen das 12,3 Zoll große Display im Instrumententräger sowie das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink. Es zeichnet sich durch einen acht Zoll großen Touchscreen und digitalen Radioempfang DAB/ DAB+ (Digital Audio Broadcasting) aus. Hinzu kommen die Ambiente-Beleuchtung und eine induktive Ladestation. Letztere bietet die Möglichkeit zum kabellosen Laden von mobilen Endgeräten, die dem Qi-Standard entsprechen. Dank des serienmäßigen Premium-Soundsystems von Bang & Olufsen genießen die Mitfahrer auf allen Plätzen eine überragende Klangqualität. Die 780 Watt starke Anlage verfügt über zwölf Lautsprecher inklusive Subwoofer.

    Ein weiteres Highlight ist das serienmäßige FordPass Connect-Modem1) inklusive eCall und Live-Traffic-Verkehrsinformation. Es verwandelt den Ford Explorer in einen rollenden WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig. Dank Echtzeit-Verkehrsdaten lassen sich längere Touren stau- und stressfrei planen. Über die FordPass App ermöglicht das Modem zudem das Ver- und Entriegeln des Wagens sowie das Abrufen von zentralen Fahrzeugdaten wie Kraftstoff- und Ölstand per Smartphone aus der Entfernung. Auch die Ortung des Autos und das Anlassen des Motors sind aus der Ferne möglich.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Ab Werk überzeugt der neue Ford Explorer mit einem hohen aktiven und passiven Sicherheitsniveau. Das Intelligente Sicherheits-System IPS umfasst Front-, Knie- und Seiten-Airbags für Fahrer und Beifahrer. Serienmäßig verfügt das SUV-Topmodell von Ford auch über zahlreiche fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme. Sie steigern die Sicherheit ebenso wie den Fahrkomfort. Eine Übersicht:

    • Aktiver Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion und teilautomatisierter Fahrzeugführung. Das System identifiziert passende Parklücken entlang oder quer zur Straße und steuert das Fahrzeug selbsttätig hinein – dies beinhaltet auch die Kontrolle von Gas- und Bremspedal sowie das Aktivieren der Parkbremse. Ist der Parkvorgang abgeschlossen, muss der Fahrer nur noch die „Neutral“-Position des Automatikgetriebes einlegen. Das System funktioniert auch in umgekehrter Richtung: Dann steuert der teilautomatisierte Auspark-Assistent den Explorer sicher aus der Parklücke heraus.
    • Die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (iACC) beinhaltet sowohl ein Verkehrsschild-Erkennungssystem als auch einen Stau-Assistenten mit Stop & Go-Funktion und einen Fahrspur-Piloten. Das System passt das vorgewählte Tempo dem fließenden Verkehr an, hält den Sicherheitsabstand zum Vordermann ein und das eigenen Fahrzeug automatisch in Fahrbahnmitte. In Stau-Situationen bringt das iACC das Auto auch komplett zum Stillstand und lässt ihn selbsttätig wieder anfahren, wenn der Halt nicht länger als drei Sekunden gedauert hat. Steht der Explorer länger, genügt der Druck auf einen Schalter im Lenkrad oder eine leichte Gaspedalbewegung, und das Plug-in-Hybrid-Fahrzeug setzt sich wieder in Bewegung.

    Der serienmäßige Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige sorgt in Kombination mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem dafür, dass lokale Geschwindigkeitsbegrenzungen berücksichtigt werden. Die Frontkamera registriert Verkehrszeichen und greift zusätzlich auf Informationen des Navigationssystems zurück.

    • Der Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung macht den Fahrer auf eine drohende Kollision mit nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern aufmerksam und hilft somit, Unfälle zu vermeiden.
    • Der Tote-Winkel-Assistent mit Cross Traffic Alert erleichtert das Ausparken. Er warnt vor Fahrzeugen, die sich seitlich nähern. Sollte der Fahrer nicht oder nur unzureichend reagieren, aktiviert das System die Bremse, um eine Kollision zu vermeiden oder zumindest ihre Folgen zu minimieren.
    • In schwierigen Situationen hilft zudem die 360-Grad-Kamera mit „Split View“-Technologie: Dank des Zusammenspiels mehrerer Kameras bildet das System auf dem zentralen Monitor in der Mittelkonsole eine 360-Grad-Rundum-Sicht ab.
    • Ab Werk sorgen weitere Assistenz-Technologien für Sicherheit. Hierzu zählen der Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent und der Ausweich-Assistent: Über gezielte Lenkunterstützung helfen sie dabei, Unfälle zu vermeiden oder ihre Auswirkungen zu minimieren. Der Post-Collision-Assist aktiviert nach einem Aufprall die Bremsen, um das Risiko einer zweiten Kollision zu vermindern. Serienmäßig an Bord sind auch Müdigkeitswarner, Berganfahr-Assistent, LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten, LED-Tagfahrlicht und der Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Explorer mit Plug-in Hybrid-Antrieb abrufbar: http://explorer.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt. Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind abrufbar unter: https://internetinthecar.vodafone.com.

     

    19.09.2019
    Presse

    Bestellstart: Ford Explorer

    Neues SUV-Topmodell mit Plug-in-Hybrid-Antrieb ist ab 74.000 Euro erhältlich

    • Sechste Generation des Bestsellers kombiniert eine Systemleistung von 336 kW (457 PS) und ein Drehmoment von 825 Newtonmeter mit 48 Kilometern rein elektrischer Reichweite
    • SUV bietet Platz für sieben Erwachsene und verwöhnt mit luxuriöser Serienausstattung inklusive Ford SYNC 3, FordPass Connect-Modem und B&O Soundsystem
    • Neu entwickelter Explorer überzeugt ab Werk mit 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligentem Allradantrieb, Offroad-Management-System und einer Vielzahl moderner Assistenzsysteme

    KÖLN, 19. September 2019 – Die Auftragsbücher für den komplett neu entwickelten Ford Explorer sind ab sofort geöffnet: Das 5,05 Meter lange, 2,28 Meter breite und 1,78 Meter hohe neue Top-Modell der europäischen SUV-Familie von Ford überzeugt mit fortschrittlicher Plug-in-Hybrid-Technologie, sieben Sitzen, luxuriöser Serienausstattung, einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligentem Allradantrieb iAWD und zahlreichen Fahrer-Assistenzsystemen. Die neue, sechste Generation von Amerikas meistverkauftem SUV ist in Deutschland ab sofort ausschließlich mit Plug-in Hybrid-Antrieb und zunächst in der Ausstattungsversion „ST-Line“ bestellbar. Verkaufspreis: ab 74.000 Euro. Die Markteinführung ist für März 2020 geplant. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Kraftvoll und effizient: Plug-in Hybrid-Antrieb mit 336 kW (457 PS) Systemleistung

    Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS)* und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern (Nm). Die Höchstgeschwindigkeit des Ford Explorer beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in 6,0 Sekunden absolviert. Diese Leistung geht nicht zulasten des Verbrauchs: Der nach Euro 6d-TEMP EVAP ISC eingestufte neuen Ford Explorer EcoBoost Plug-in Hybrid erreicht gemäß WLTP-Fahrzyklus einen kombinierten Verbrauch von 2,9 Liter/100 km** bei CO2-Emissionen** von 66 g/km. Der EcoBoost Plug-in Hybrid-Antrieb liefert eine rein elektrische Reichweite von 48 Kilometern. Damit fährt der neue Ford Explorer zum Beispiel in Innenstädten emissionsfrei. Der Stromverbrauch beträgt, bezogen auf 100 Kilometer, 10,3 kWh.

    Der Fahrer entscheidet, wann und wie er die in der Batterie gespeicherte Energie abruft. Hierzu kann er zwischen vier verschiedenen Programmen wählen: „EV Auto“ (Automatik), „EV Jetzt“, „EV Später“ und „EV Aufladen“. Das Kürzel „EV“ steht für Electric Vehicle. Das 12,3 Zoll große Display im Instrumententräger informiert mit Piktogrammen über den jeweiligen Elektro-Fahrmodus. Geht die Akkufüllung zur Neige, wechselt der Explorer automatisch in das „EV Auto“-Programm und aktiviert den EcoBoost-Benzinmotor, der eine Leistung von 267 kW (363 PS) entwickelt. Zugunsten einer höheren Kraftstoffeffizienz erhält dieser weiterhin Unterstützung durch den E-Antrieb, soweit die beim Bremsen rekuperierte Energie dies ermöglicht.

    Die Kraftübertragung übernimmt der intelligente Allradantrieb iAWD (intelligent All-Wheel Drive) in Kombination mit dem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe von Ford. Bei ausreichender Traktion wird der Explorer über die Hinterräder angetrieben. Falls erforderlich, leitet das Getriebe die Motorkraft automatisch auch an die Vorderräder. Die serienmäßige Bergabfahrkontrolle erleichtert das Befahren schwieriger Gefällstrecken.

    Modernes Offroad-Management-System mit sieben Fahrmodi

    Der neue Ford Explorer passt sich flexibel an unterschiedliche Straßen-, Witterungs- und Geländebedingungen an. Hierbei profitiert der Fahrer vom modernen Offroad-Management-System TMS (Terrain Management System) mit sieben Fahrmodi: Normal, Sport, Unbefestigte Straße, Rutschig, Ladung/Anhänger und Eco sowie eine Einstellung für tiefen Schnee/Sand. Die Fahrmodi werden über einen Drehregler angesteuert. Jedes Programm wird mit eigenen grafischen Symbolen im 12,3 Zoll großen Display des Instrumententrägers angezeigt.

    Sportliches Seitenprofil mit dynamisch abfallender Dachlinie

    Die attraktive Linienführung des neuen Ford Explorer steht ganz in der Tradition der Design-Philosophie, die diese Baureihe seit nunmehr 29 Jahren durchgehend auszeichnet. Zu den markanten Erkennungszeichen der jüngsten Generation zählt ihr sportliches Seitenprofil mit der dynamisch abfallenden Dachlinie und dem kürzeren Achsüberhang vorne. Optische Glanzpunkte setzen die serienmäßigen, schwarz-glanzgedrehten 20-Zoll-Leichtmetallräder, der in Wagenfarbe lackierte Heckspoiler und die Auspuffanlage mit vier Endrohren aus poliertem Edelstahl. Den dynamisch-eleganten Charakter des SUV-Topmodells von Ford in Europa betonen schwarze Seitenschweller mit schwarz glänzenden Kontrasteinsätzen, die schwarze Dachreling und in Wagenfarbe lackierte Türgriffe mit schwarzen Applikationen.

    Explorer ST-Line brilliert serienmäßig mit vielen luxuriösen Ausstattungsdetails

    Der Ford Explorer wird in Deutschland zum Marktstart exklusiv in der Ausstattungsversion „ST-Line“ angeboten. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Der serienmäßige „ST-Line“-Lieferumfang ist komplett – der Kunde muss sich lediglich für die Lackierung entscheiden. Im Preis von 74.000 Euro ist die Lackierung „Liquid-Weiß“ bereits enthalten. Die sieben anderen lieferbaren Farbtöne kosten jeweils einen Aufpreis zwischen 1.000 und 1.300 Euro.

    Zum Explorer-Lieferumfang ab Werk gehören unter anderem die Aktive Geräuschkompensation, die Zweizonen-Klimaautomatik, die Premium-Lederpolsterung in Schwarz mit perforierter Sitzmittelbahn sowie das beheizbare und unten abgeflachte Lederlenkrad im ST-Line-Design mit Schaltwippen. Bei diesem Lederlenkrad setzen – ebenso wie bei der Lederpolsterung – rote Ziernähte gekonnte Farbakzente. Auf den serienmäßigen, zehnfach elektrisch einstellbaren Sportsitzen reisen Fahrer und Beifahrer auf langen Strecken äußerst bequem. Beide Vordersitze sind klimatisiert und beheizbar und verfügen darüber hinaus über eine Lendenwirbelstütze. Dank Memory-Funktion können Fahrer unterschiedlicher Statur ihre gespeicherte Sitzeinstellung per Knopfdruck abrufen. Das ebenfalls serienmäßige elektrische Panorama-Schiebedach flutet den Innenraum mit Licht. Zugleich bewahren der Solar-Reflect-Wärmeschutz und die elektrische Sonnenblende die Passagiere vor zu starker Sonneneinstrahlung.

    Viel Platz für bis zu sieben Personen – Gepäckraumvolumen: 2.274 Liter

    Der moderne Premium-Innenraum von Amerikas meistverkauftem SUV aller Zeiten ermöglicht bis zu sieben Personen komfortables Reisen. Die zum Bestellstart erhältliche Ausstattungslinie „ST-Line“ verfügt serienmäßig über eine dritte Sitzreihe mit zwei elektrisch aus- und einfahrbaren PowerFold-Sitzen, auf denen sich auch Erwachsene wohlfühlen. Der Zugang gelingt bequem mithilfe der Easy Entry-Funktion: Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich mit einer Hand vor- und zurückklappen. Hier profitieren die Passagiere zudem von beheizbaren Sitzen sowie eigenen Sonnenblenden, die äußeren Sitze der zweiten Reihe sind zudem verschiebbar. Der neue Ford Explorer bietet ein maximales Gepäckraumvolumen von 2.274 Liter. Der Clou: Durch das Zusammenklappen der drei Sitze in der mittleren und das elektrische Umlegen der beiden PowerFold-Sitze der dritten Reihe entsteht eine ebene Ladefläche. Ein praktisches Detail ist die elektrische, sensorgesteuerte Heckklappe. Auch sie zählt zum Serienumfang und erleichtert das Be- und Entladen des großen Kofferraums. Zahlreiche Ablagefächer mit einem Gesamtvolumen von 123 Litern bieten zusätzlich reichlich Platz.

    Der Ford Explorer wird zum rollenden WLAN-Hotspot

    Das Interieur des neuen Ford Explorer überzeugt mit vielen weiteren serienmäßigen Features. Hierzu zählen das 12,3 Zoll große Display im Instrumententräger sowie das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink. Es zeichnet sich durch einen acht Zoll großen Touchscreen und digitalen Radioempfang DAB/ DAB+ (Digital Audio Broadcasting) aus. Hinzu kommen die Ambiente-Beleuchtung und eine induktive Ladestation. Letztere bietet die Möglichkeit zum kabellosen Laden von mobilen Endgeräten, die dem Qi-Standard entsprechen. Dank des serienmäßigen Premium-Soundsystems von Bang & Olufsen genießen die Mitfahrer auf allen Plätzen eine überragende Klangqualität. Die 780 Watt starke Anlage verfügt über zwölf Lautsprecher inklusive Subwoofer.

    Ein weiteres Highlight ist das serienmäßige FordPass Connect-Modem1) inklusive eCall und Live-Traffic-Verkehrsinformation. Es verwandelt den Ford Explorer in einen rollenden WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig. Dank Echtzeit-Verkehrsdaten lassen sich längere Touren stau- und stressfrei planen. Über die FordPass App ermöglicht das Modem zudem das Ver- und Entriegeln des Wagens sowie das Abrufen von zentralen Fahrzeugdaten wie Kraftstoff- und Ölstand per Smartphone aus der Entfernung. Auch die Ortung des Autos und das Anlassen des Motors sind aus der Ferne möglich.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Ab Werk überzeugt der neue Ford Explorer mit einem hohen aktiven und passiven Sicherheitsniveau. Das Intelligente Sicherheits-System IPS umfasst Front-, Knie- und Seiten-Airbags für Fahrer und Beifahrer. Serienmäßig verfügt das SUV-Topmodell von Ford auch über zahlreiche fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme. Sie steigern die Sicherheit ebenso wie den Fahrkomfort. Eine Übersicht:

    • Aktiver Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion und teilautomatisierter Fahrzeugführung. Das System identifiziert passende Parklücken entlang oder quer zur Straße und steuert das Fahrzeug selbsttätig hinein – dies beinhaltet auch die Kontrolle von Gas- und Bremspedal sowie das Aktivieren der Parkbremse. Ist der Parkvorgang abgeschlossen, muss der Fahrer nur noch die „Neutral“-Position des Automatikgetriebes einlegen. Das System funktioniert auch in umgekehrter Richtung: Dann steuert der teilautomatisierte Auspark-Assistent den Explorer sicher aus der Parklücke heraus.
    • Die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (iACC) beinhaltet sowohl ein Verkehrsschild-Erkennungssystem als auch einen Stau-Assistenten mit Stop & Go-Funktion und einen Fahrspur-Piloten. Das System passt das vorgewählte Tempo dem fließenden Verkehr an, hält den Sicherheitsabstand zum Vordermann ein und das eigenen Fahrzeug automatisch in Fahrbahnmitte. In Stau-Situationen bringt das iACC das Auto auch komplett zum Stillstand und lässt ihn selbsttätig wieder anfahren, wenn der Halt nicht länger als drei Sekunden gedauert hat. Steht der Explorer länger, genügt der Druck auf einen Schalter im Lenkrad oder eine leichte Gaspedalbewegung, und das Plug-in-Hybrid-Fahrzeug setzt sich wieder in Bewegung.

    Der serienmäßige Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige sorgt in Kombination mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem dafür, dass lokale Geschwindigkeitsbegrenzungen berücksichtigt werden. Die Frontkamera registriert Verkehrszeichen und greift zusätzlich auf Informationen des Navigationssystems zurück.

    • Der Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung macht den Fahrer auf eine drohende Kollision mit nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern aufmerksam und hilft somit, Unfälle zu vermeiden.
    • Der Tote-Winkel-Assistent mit Cross Traffic Alert erleichtert das Ausparken. Er warnt vor Fahrzeugen, die sich seitlich nähern. Sollte der Fahrer nicht oder nur unzureichend reagieren, aktiviert das System die Bremse, um eine Kollision zu vermeiden oder zumindest ihre Folgen zu minimieren.
    • In schwierigen Situationen hilft zudem die 360-Grad-Kamera mit „Split View“-Technologie: Dank des Zusammenspiels mehrerer Kameras bildet das System auf dem zentralen Monitor in der Mittelkonsole eine 360-Grad-Rundum-Sicht ab.
    • Ab Werk sorgen weitere Assistenz-Technologien für Sicherheit. Hierzu zählen der Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent und der Ausweich-Assistent: Über gezielte Lenkunterstützung helfen sie dabei, Unfälle zu vermeiden oder ihre Auswirkungen zu minimieren. Der Post-Collision-Assist aktiviert nach einem Aufprall die Bremsen, um das Risiko einer zweiten Kollision zu vermindern. Serienmäßig an Bord sind auch Müdigkeitswarner, Berganfahr-Assistent, LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten, LED-Tagfahrlicht und der Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Explorer mit Plug-in Hybrid-Antrieb abrufbar: http://explorer.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt. Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind abrufbar unter: https://internetinthecar.vodafone.com.

     

  • Der neue Ford Kuga

    Ab Oktober bestellbar – Verkaufspreis: ab 31.900 Euro

    • Die dritte Generation dieses SUV-Bestsellers kommt im Frühjahr 2020 auf den Markt
    • Ford bietet für das neue Crossover SUV auch einen Mild-Hybrid- und einen Plug-in-Hybrid-Antrieb an – ein Voll-Hybrid-Modell folgt zu einem späteren Zeitpunkt
    • Zunächst drei Ausstattungslinien: Titanium, Titanium X und ST-Line X

    KÖLN, 17. September 2019 – Der neue Ford Kuga, ein 5-türiges Crossover SUV, ist startbereit: Kunden können die dritte Generation dieses europäischen Erfolgsmodells von Ford ab Oktober bestellen. Verkaufspreis: ab 31.900 Euro. Das mittelgroße Sport Utility Vehicle des Kölner Automobilherstellers steht zum Marktstart im Frühjahr 2020 in den Ausstattungslinien Titanium, Titanium X und ST-Line X in der Preisliste und wird zunächst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten angeboten: einem 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner, einem 2,0-Liter-EcoBlue mild-Hybrid (mHEV) mit 48-Volt-Technologie, einem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel sowie einem 2,5-Liter-Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV). Zu einem späteren Zeitpunkt steht dann auch eine Voll-Hybrid-Version (FHEV) zur Wahl. Alle Motorisierungen erfüllen die Abgasnorm Euro 6d TEMP EVAP ISC.

    Ford bietet drei Hybrid-Systeme für den Kuga an, zwei sind ab Oktober bestellbar

    Im Kuga EcoBlue Mild-Hybrid (mHEV) arbeitet der 110 kW (150 PS)* starke und 2,0 Liter große EcoBlue-Turbodiesel Hand in Hand mit einem integrierten, von einem Zahnriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter-Generator, BISG). Der BISG ersetzt die Lichtmaschine und gewinnt kinetische Energie zurück, sobald das Fahrzeug rollt oder verzögert. Diese Energie wird in einem luftgekühlten Lithium-Ionen-Batteriepack mit 48 Volt Spannung zwischengespeichert und als zusätzliches Drehmoment beim Beschleunigen oder bei normaler Fahrt reinvestiert. Der BISG treibt auch die elektrischen Nebenaggregate an und erweitert die Einsatzmöglichkeit des automatischen Start-Stopp-Systems. Dies wirkt sich positiv auf den Verbrauch und auf die Abgasemissionen aus: Der neue Ford Kuga EcoBlue Mild-Hybrid mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe verbraucht im kombiniertem WLTP-Normdurchschnitt lediglich 4,3 Liter/100 km** und emittiert 111 Gramm CO2 pro Kilometer**. Er ist ab 34.400 Euro erhältlich.

    Mehr als 50 Kilometer rein elektrisch kann der Kuga Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV)* zurücklegen. Er kombiniert einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, mit einem elektrischen Generatormotor und einer Lithium-Ionen-Batterie mit 14,4 Kilowattstunden (kWh) Ladekapazität. Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 165 kW (225 PS)* und vereinen den Reichweitenvorteil sowie die Flexibilität des konventionellen Verbrennungsmotors mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur des Elektroantriebs. Im WLTP-Testzyklus ergibt sich ein kombinierter Verbrauch von nur 1,2 Liter/100 km** bei einem CO2-Ausstoß von 26 g/km**. Dem stehen sportliche Fahrleistungen gegenüber: Der Fronttriebler mit dem stufenlosen CVT-Automatikgetriebe von Ford erreicht bis zu 200 km/h und beschleunigt in 9,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Einstiegspreis liegt bei 39.300 Euro in der Titanium-Ausstattung.

    Den Strom zum Laden der Batterie bezieht der Kuga PHEV während der Fahrt durch das Rekuperieren von kinetischer Energie – die bislang beim Bremsen als Wärme verloren ging – oder im Stand per Stromkabel an der Steckdose. Ein 230-Volt-Anschluss benötigt rund vier Stunden, um die Akkus komplett zu füllen.

    Noch nicht bestellbar, aber bereits in der Pipeline ist der selbstladende Kuga Voll-Hybrid (FHEV). Er folgt zu einem späteren Zeitpunkt und kann wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb kombiniert werden. Auch hier kommt der 2,5 Liter große Atkinson-Benziner mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Für die Kraftübertragung zeichnet ebenfalls das stufenlose CVT-Getriebe verantwortlich.

    Moderne EcoBoost-Turbobenziner und EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen – mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid und Voll-Hybrid – stehen für die neue Ford Kuga-Generation auch ein moderner EcoBoost-Benziner sowie ein EcoBlue-Diesel zur Wahl. Ab Werk besitzen sie ebenfalls das automatische Start-Stopp-System.

    Der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Turbobenziner leistet 110 kW (150 PS)*. Er besitzt eine intelligente Zylinder-Steuerung, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat. Sie legt im Teillastbetrieb, wenn das maximale Drehmoment nicht benötigt wird, einen Zylinder still. Dies spart Kraftstoff, schont die Umwelt und spiegelt sich auch im Normverbrauch wider: Der kombinierte WLTP-Wert beschränkt sich auf 5,5 Liter/100 km** und CO2-Emissionen von 125 g/km**. In Kombination mit der Ausstattungsvariante „Titanium“ ist dies das Einstiegsmodell in die neue Kuga-Baureihe. Preis: ab 31.900 Euro.

    Der durchzugsstarke Ford EcoBlue-Diesel tritt mit vier Zylindern, 2,0 Liter Hubraum und 140 kW (190 PS)* an. Er zeichnet sich durch das integrierte Ansaugsystem, einen Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem aus. Dieses spricht schnell an, sorgt für einen ruhigen Motorlauf und ermöglicht einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad. Das von Ford entwickelte 8-Gang-Wandler-Automatikgetriebe leitet das Antriebsmoment an den serienmäßigen intelligenten Allradantrieb weiter. Im kombinierten WLTP-Normverbrauch begnügt sich der neue Ford Kuga EcoBlue mit 4,8 Liter Diesel/100 km**, was einem Kohlendioxidausstoß von 127 g/km** entspricht. Dieses Modell bietet Ford ab 39.500 Euro an (Ausstattungsvariante „Titanium“).

    Drei Ausstattungsvarianten mit eigenen Charakteren

    Ford bringt die neue, dritte Kuga-Generation zum Marktstart in drei Ausstattungsvarianten auf den Markt, die dieser Baureihe jeweils ganz eigenständige Charaktere verleihen, die auch den Lebensstil ihrer Besitzer wiedergeben. In der Übersicht:

    • Mit seinem modernen, eleganten Look rückt der Kuga Titanium als Einstiegsmodell die technologische Kompetenz und die hohe Qualität in den Vordergrund. Dies spiegeln die 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5x2-Speichen-Design ebenso wider wie die in Wagenfarbe lackierten, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbaren Außenspiegel mit den integrierten Blinkleuchten oder die Chrom-Zierleisten ober- und unterhalb der Seitenscheiben. Im Innenraum sorgen unter anderem die Klima-Automatik, Sportsitze vorne mit verstärktem Seitenhalt, Lederlenkrad und -schaltknauf, das sprachsteuerbare Ford Navigationssystem inklusive Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie die LED-Ambiente-Beleuchtung, vier elektrische Fensterheber und die Zentralverriegelung mit Fernbedienung für erhöhten Bedienkomfort. In Kombination mit dem 150-PS-EcoBoost-Benziner ist der Ford Kuga Titanium ab 31.900 Euro erhältlich.
    • Der Kuga Titanium X steht für dezente Eleganz – angefangen bei der Leder-Stoff-Polsterung über dunkel getönte Scheiben ab der zweiten Sitzreihe und das Premium-B&O Sound System mit 575 Watt Systemleistung und zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer bis hin zu statischen LED-Scheinwerfern mit automatischer Leuchtweitenregulierung, Fernlicht-Assistent und LED-Nebelscheinwerfern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium: 2.000 Euro.
    • Die Ford Performance-Modelle haben den besonders kraftvoll gestalteten Kuga ST-Line X inspiriert. Sein vorderer und hinterer Stoßfänger erhalten ein spezielles Design, der schwarz umrandete Kühlergrill tritt in Wabenoptik auf. Seitenschweller und Radhausverkleidungen werden in Wagenfarbe lackiert, während die Dachreling sowie die Umrandungen der Seitenscheiben schwarz abgesetzt sind. Der Kuga ST-Line X steht auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 5x2-Speichen-Stil in Rock-Metallic, das Fahrwerk wurde sportlich abgestimmt. Im Innenraum weisen die roten Ziernähte des unten abgeflachten ST-Line-Lederlenkrads, die Lederschaltmanschette sowie die Leder-Stoff-Polsterung in Wildleder-Optik auf die sportliche Note dieser Ausstattungslinie hin. Aluminium schmückt den Schaltknauf, die Pedalerie und die ST-Line-Einstiegszierleisten. Die digitale Instrumententafel ist 12,3 Zoll groß, besitzt also eine Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimetern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium X: 2.000 Euro.

    Mehr Platz und Komfort auf allen fünf Sitzplätzen

    Der neue Ford Kuga ist 44 Millimeter breiter und 89 Millimeter länger als die Vorgänger-Generation, der Radstand wuchs um 20 Millimeter auf 2.710 Millimeter. Dies wirkt sich auch auf das Interieur positiv aus: Großzügige Platzverhältnisse und hoher Komfort zählen zu den grundlegenden Eigenschaften der dritten Generation des SUV-Verkaufsschlagers. So gewann die Schulterbreite vorne um 43 Millimeter hinzu, die Beckenfreiheit der vorderen Sitze fiel um 57 Millimeter großzügiger aus. Die hinten Sitzenden profitieren von einem Plus von 20 Millimetern an Schulterbreite und 36 Millimeter im Beckenbereich. Und obwohl die Gesamthöhe des neuen Kuga 20 Millimeter flacher ist als zuvor, dürfen sich die hinteren Mitfahrer über 13 Millimeter mehr Kopffreiheit freuen, die vorderen sogar über 35 Millimeter. Die gesamte zweite Reihe kann – je nach Bedarf – vor- oder zurückgeschoben werden. So ergibt sich wahlweise eine Beinfreiheit, die mit 1.035 Millimeter einen Spitzenwert im Segment darstellt, oder ein zusätzliches Kofferraumvolumen von 67 Litern.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Die dritte Ford Kuga-Generation teilt sich die Basis-Architektur mit dem Ford Focus. Hierdurch profitiert der neue Kuga serienmäßig von einem umfangreichen Angebot an fortschrittlichen Fahrer-Assistenz- und modernen Konnektivitäts-Systemen, die eine komfortablere, sicherere und umfassend vernetzte Reise ermöglichen – zum Beispiel durch das FordPass Connect-Modem inklusive eCall, WLAN-Hotspot und Live-Traffic-Verkehrsinformationen1). Das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zeichnet sich durch einen acht Zoll großem Touchscreen aus, während das 12,3-Zoll-Display im Instrumententräger durch besonders farbechte Darstellung überzeugt. Mobile Endgeräte, die dem Qi-Standard entsprechen, können auf einem integrierten Induktionsfeld kabellos laden.

    Auf höchstem Niveau spielt der neue Ford Kuga auch, wenn es um kamera- und sensorbasierte Fahrer-Assistenz- und Sicherheitssysteme geht. Sie reduzieren die Stressbelastungen speziell bei schwierigen Verkehrsverhältnissen deutlich und erleichtern es, sich auf das Straßengeschehen zu konzentrieren. Serienmäßig umfasst das Angebot bereits in der Ausstattungsversion Titanium so wichtige Funktionen wie Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer und Tempolimit-Anzeige, den Post-Collision-Assist sowie den Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor. Das Park-Pilot-System vorn und hinten erleichtert darüber hinaus das Ein- und Ausparken.

    Nochmals komplexer ausgerüstet präsentiert sich der neue Kuga in Kombination mit dem für 1.400 Euro optional erhältlichen Fahrer-Assistenz-Paket. Es umfasst wichtige Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem, die Falschfahrer-Warnfunktion, den Toter-Winkel-Assistent, Front- und Rückfahrkameras mit „Split-View“-Technologie, den Ausweich-Assistent sowie den aktiven Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion. In Verbindung mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe beinhaltet Letzterer auch eine teilautomatische Fahrzeugführung; der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion kommt ebenfalls hinzu. Adaptive LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und dynamischem Kurvenlicht, LED-Nebelscheinwerfer sowie ein Head-up-Display gehören zum Technologie-Paket, das Ford für 600 Euro anbietet.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Kuga in l/100 km: 6,0 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: A+ – B**.

    **  Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt. Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind abrufbar unter: https://internetinthecar.vodafone.com.

     

    17.09.2019
    Presse

    Der neue Ford Kuga

    Ab Oktober bestellbar – Verkaufspreis: ab 31.900 Euro

    • Die dritte Generation dieses SUV-Bestsellers kommt im Frühjahr 2020 auf den Markt
    • Ford bietet für das neue Crossover SUV auch einen Mild-Hybrid- und einen Plug-in-Hybrid-Antrieb an – ein Voll-Hybrid-Modell folgt zu einem späteren Zeitpunkt
    • Zunächst drei Ausstattungslinien: Titanium, Titanium X und ST-Line X

    KÖLN, 17. September 2019 – Der neue Ford Kuga, ein 5-türiges Crossover SUV, ist startbereit: Kunden können die dritte Generation dieses europäischen Erfolgsmodells von Ford ab Oktober bestellen. Verkaufspreis: ab 31.900 Euro. Das mittelgroße Sport Utility Vehicle des Kölner Automobilherstellers steht zum Marktstart im Frühjahr 2020 in den Ausstattungslinien Titanium, Titanium X und ST-Line X in der Preisliste und wird zunächst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten angeboten: einem 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner, einem 2,0-Liter-EcoBlue mild-Hybrid (mHEV) mit 48-Volt-Technologie, einem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel sowie einem 2,5-Liter-Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV). Zu einem späteren Zeitpunkt steht dann auch eine Voll-Hybrid-Version (FHEV) zur Wahl. Alle Motorisierungen erfüllen die Abgasnorm Euro 6d TEMP EVAP ISC.

    Ford bietet drei Hybrid-Systeme für den Kuga an, zwei sind ab Oktober bestellbar

    Im Kuga EcoBlue Mild-Hybrid (mHEV) arbeitet der 110 kW (150 PS)* starke und 2,0 Liter große EcoBlue-Turbodiesel Hand in Hand mit einem integrierten, von einem Zahnriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter-Generator, BISG). Der BISG ersetzt die Lichtmaschine und gewinnt kinetische Energie zurück, sobald das Fahrzeug rollt oder verzögert. Diese Energie wird in einem luftgekühlten Lithium-Ionen-Batteriepack mit 48 Volt Spannung zwischengespeichert und als zusätzliches Drehmoment beim Beschleunigen oder bei normaler Fahrt reinvestiert. Der BISG treibt auch die elektrischen Nebenaggregate an und erweitert die Einsatzmöglichkeit des automatischen Start-Stopp-Systems. Dies wirkt sich positiv auf den Verbrauch und auf die Abgasemissionen aus: Der neue Ford Kuga EcoBlue Mild-Hybrid mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe verbraucht im kombiniertem WLTP-Normdurchschnitt lediglich 4,3 Liter/100 km** und emittiert 111 Gramm CO2 pro Kilometer**. Er ist ab 34.400 Euro erhältlich.

    Mehr als 50 Kilometer rein elektrisch kann der Kuga Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV)* zurücklegen. Er kombiniert einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, mit einem elektrischen Generatormotor und einer Lithium-Ionen-Batterie mit 14,4 Kilowattstunden (kWh) Ladekapazität. Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 165 kW (225 PS)* und vereinen den Reichweitenvorteil sowie die Flexibilität des konventionellen Verbrennungsmotors mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur des Elektroantriebs. Im WLTP-Testzyklus ergibt sich ein kombinierter Verbrauch von nur 1,2 Liter/100 km** bei einem CO2-Ausstoß von 26 g/km**. Dem stehen sportliche Fahrleistungen gegenüber: Der Fronttriebler mit dem stufenlosen CVT-Automatikgetriebe von Ford erreicht bis zu 200 km/h und beschleunigt in 9,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Einstiegspreis liegt bei 39.300 Euro in der Titanium-Ausstattung.

    Den Strom zum Laden der Batterie bezieht der Kuga PHEV während der Fahrt durch das Rekuperieren von kinetischer Energie – die bislang beim Bremsen als Wärme verloren ging – oder im Stand per Stromkabel an der Steckdose. Ein 230-Volt-Anschluss benötigt rund vier Stunden, um die Akkus komplett zu füllen.

    Noch nicht bestellbar, aber bereits in der Pipeline ist der selbstladende Kuga Voll-Hybrid (FHEV). Er folgt zu einem späteren Zeitpunkt und kann wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb kombiniert werden. Auch hier kommt der 2,5 Liter große Atkinson-Benziner mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Für die Kraftübertragung zeichnet ebenfalls das stufenlose CVT-Getriebe verantwortlich.

    Moderne EcoBoost-Turbobenziner und EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen – mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid und Voll-Hybrid – stehen für die neue Ford Kuga-Generation auch ein moderner EcoBoost-Benziner sowie ein EcoBlue-Diesel zur Wahl. Ab Werk besitzen sie ebenfalls das automatische Start-Stopp-System.

    Der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Turbobenziner leistet 110 kW (150 PS)*. Er besitzt eine intelligente Zylinder-Steuerung, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat. Sie legt im Teillastbetrieb, wenn das maximale Drehmoment nicht benötigt wird, einen Zylinder still. Dies spart Kraftstoff, schont die Umwelt und spiegelt sich auch im Normverbrauch wider: Der kombinierte WLTP-Wert beschränkt sich auf 5,5 Liter/100 km** und CO2-Emissionen von 125 g/km**. In Kombination mit der Ausstattungsvariante „Titanium“ ist dies das Einstiegsmodell in die neue Kuga-Baureihe. Preis: ab 31.900 Euro.

    Der durchzugsstarke Ford EcoBlue-Diesel tritt mit vier Zylindern, 2,0 Liter Hubraum und 140 kW (190 PS)* an. Er zeichnet sich durch das integrierte Ansaugsystem, einen Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem aus. Dieses spricht schnell an, sorgt für einen ruhigen Motorlauf und ermöglicht einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad. Das von Ford entwickelte 8-Gang-Wandler-Automatikgetriebe leitet das Antriebsmoment an den serienmäßigen intelligenten Allradantrieb weiter. Im kombinierten WLTP-Normverbrauch begnügt sich der neue Ford Kuga EcoBlue mit 4,8 Liter Diesel/100 km**, was einem Kohlendioxidausstoß von 127 g/km** entspricht. Dieses Modell bietet Ford ab 39.500 Euro an (Ausstattungsvariante „Titanium“).

    Drei Ausstattungsvarianten mit eigenen Charakteren

    Ford bringt die neue, dritte Kuga-Generation zum Marktstart in drei Ausstattungsvarianten auf den Markt, die dieser Baureihe jeweils ganz eigenständige Charaktere verleihen, die auch den Lebensstil ihrer Besitzer wiedergeben. In der Übersicht:

    • Mit seinem modernen, eleganten Look rückt der Kuga Titanium als Einstiegsmodell die technologische Kompetenz und die hohe Qualität in den Vordergrund. Dies spiegeln die 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5x2-Speichen-Design ebenso wider wie die in Wagenfarbe lackierten, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbaren Außenspiegel mit den integrierten Blinkleuchten oder die Chrom-Zierleisten ober- und unterhalb der Seitenscheiben. Im Innenraum sorgen unter anderem die Klima-Automatik, Sportsitze vorne mit verstärktem Seitenhalt, Lederlenkrad und -schaltknauf, das sprachsteuerbare Ford Navigationssystem inklusive Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie die LED-Ambiente-Beleuchtung, vier elektrische Fensterheber und die Zentralverriegelung mit Fernbedienung für erhöhten Bedienkomfort. In Kombination mit dem 150-PS-EcoBoost-Benziner ist der Ford Kuga Titanium ab 31.900 Euro erhältlich.
    • Der Kuga Titanium X steht für dezente Eleganz – angefangen bei der Leder-Stoff-Polsterung über dunkel getönte Scheiben ab der zweiten Sitzreihe und das Premium-B&O Sound System mit 575 Watt Systemleistung und zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer bis hin zu statischen LED-Scheinwerfern mit automatischer Leuchtweitenregulierung, Fernlicht-Assistent und LED-Nebelscheinwerfern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium: 2.000 Euro.
    • Die Ford Performance-Modelle haben den besonders kraftvoll gestalteten Kuga ST-Line X inspiriert. Sein vorderer und hinterer Stoßfänger erhalten ein spezielles Design, der schwarz umrandete Kühlergrill tritt in Wabenoptik auf. Seitenschweller und Radhausverkleidungen werden in Wagenfarbe lackiert, während die Dachreling sowie die Umrandungen der Seitenscheiben schwarz abgesetzt sind. Der Kuga ST-Line X steht auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 5x2-Speichen-Stil in Rock-Metallic, das Fahrwerk wurde sportlich abgestimmt. Im Innenraum weisen die roten Ziernähte des unten abgeflachten ST-Line-Lederlenkrads, die Lederschaltmanschette sowie die Leder-Stoff-Polsterung in Wildleder-Optik auf die sportliche Note dieser Ausstattungslinie hin. Aluminium schmückt den Schaltknauf, die Pedalerie und die ST-Line-Einstiegszierleisten. Die digitale Instrumententafel ist 12,3 Zoll groß, besitzt also eine Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimetern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium X: 2.000 Euro.

    Mehr Platz und Komfort auf allen fünf Sitzplätzen

    Der neue Ford Kuga ist 44 Millimeter breiter und 89 Millimeter länger als die Vorgänger-Generation, der Radstand wuchs um 20 Millimeter auf 2.710 Millimeter. Dies wirkt sich auch auf das Interieur positiv aus: Großzügige Platzverhältnisse und hoher Komfort zählen zu den grundlegenden Eigenschaften der dritten Generation des SUV-Verkaufsschlagers. So gewann die Schulterbreite vorne um 43 Millimeter hinzu, die Beckenfreiheit der vorderen Sitze fiel um 57 Millimeter großzügiger aus. Die hinten Sitzenden profitieren von einem Plus von 20 Millimetern an Schulterbreite und 36 Millimeter im Beckenbereich. Und obwohl die Gesamthöhe des neuen Kuga 20 Millimeter flacher ist als zuvor, dürfen sich die hinteren Mitfahrer über 13 Millimeter mehr Kopffreiheit freuen, die vorderen sogar über 35 Millimeter. Die gesamte zweite Reihe kann – je nach Bedarf – vor- oder zurückgeschoben werden. So ergibt sich wahlweise eine Beinfreiheit, die mit 1.035 Millimeter einen Spitzenwert im Segment darstellt, oder ein zusätzliches Kofferraumvolumen von 67 Litern.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Die dritte Ford Kuga-Generation teilt sich die Basis-Architektur mit dem Ford Focus. Hierdurch profitiert der neue Kuga serienmäßig von einem umfangreichen Angebot an fortschrittlichen Fahrer-Assistenz- und modernen Konnektivitäts-Systemen, die eine komfortablere, sicherere und umfassend vernetzte Reise ermöglichen – zum Beispiel durch das FordPass Connect-Modem inklusive eCall, WLAN-Hotspot und Live-Traffic-Verkehrsinformationen1). Das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zeichnet sich durch einen acht Zoll großem Touchscreen aus, während das 12,3-Zoll-Display im Instrumententräger durch besonders farbechte Darstellung überzeugt. Mobile Endgeräte, die dem Qi-Standard entsprechen, können auf einem integrierten Induktionsfeld kabellos laden.

    Auf höchstem Niveau spielt der neue Ford Kuga auch, wenn es um kamera- und sensorbasierte Fahrer-Assistenz- und Sicherheitssysteme geht. Sie reduzieren die Stressbelastungen speziell bei schwierigen Verkehrsverhältnissen deutlich und erleichtern es, sich auf das Straßengeschehen zu konzentrieren. Serienmäßig umfasst das Angebot bereits in der Ausstattungsversion Titanium so wichtige Funktionen wie Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer und Tempolimit-Anzeige, den Post-Collision-Assist sowie den Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor. Das Park-Pilot-System vorn und hinten erleichtert darüber hinaus das Ein- und Ausparken.

    Nochmals komplexer ausgerüstet präsentiert sich der neue Kuga in Kombination mit dem für 1.400 Euro optional erhältlichen Fahrer-Assistenz-Paket. Es umfasst wichtige Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem, die Falschfahrer-Warnfunktion, den Toter-Winkel-Assistent, Front- und Rückfahrkameras mit „Split-View“-Technologie, den Ausweich-Assistent sowie den aktiven Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion. In Verbindung mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe beinhaltet Letzterer auch eine teilautomatische Fahrzeugführung; der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion kommt ebenfalls hinzu. Adaptive LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und dynamischem Kurvenlicht, LED-Nebelscheinwerfer sowie ein Head-up-Display gehören zum Technologie-Paket, das Ford für 600 Euro anbietet.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Kuga in l/100 km: 6,0 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: A+ – B**.

    **  Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt. Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind abrufbar unter: https://internetinthecar.vodafone.com.

     

  • Der neue Ford Puma

    Ab 23.150 Euro bereit zum Sprung auf den deutschen Markt

    • Kompaktes Crossover SUV geht in drei Ausstattungsvarianten und mit Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung an den Start
    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel der Formensprache von Ford
    • Intelligent konstruierter Gepäckraum mit einem Ladevolumen von bis zu 456 Litern und besonders praktischer Ford MegaBox
    • Moderner Ford EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang mit 48-Volt-Technologie entwickelt wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS) oder 114 kW (155 PS)

    KÖLN, 6. September 2019 – Ford hat heute die Verkaufspreise des mit Spannung erwarteten neuen Puma bekanntgegeben: Das 4,19 Meter lange Crossover SUV rollt Anfang 2020 ab 23.150 Euro zu den Kunden. Es handelt sich dabei um die Ausstattungsvariante „Titanium“ in Kombination mit dem 92 kW (125 PS)* starken EcoBoost-Dreizylinder-Benziner. Mit der gleichen Motorisierung tritt der noch umfangreicher ausgestattete Puma „Titanium X“ an (ab 25.350 Euro), der auf der IAA Pkw seine Premiere feiern wird (Ford-Stand, Halle 8). Nochmals darüber angesiedelt ist der Puma „ST-Line X“, der exklusiv in Kombination mit der Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung verfügbar ist, also mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb steht für den „ST-Line X“ sowohl für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 92 kW (125 PS)* – Verkaufspreis: ab 26.900 Euro – als auch für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 114 kW (155 PS)* – Verkaufspreis: ab 28.400 Euro – zur Verfügung. Beide Ford EcoBoost-Hybrid-Antriebe überzeugen bei geringen Drehzahlen durch zusätzliches Drehmoment sowie durch günstige Verbrauchswerte.

    Alle Ford Puma-Motoren werden mit präzisen 6-Gang-Schaltgetrieben kombiniert und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System an Bord. Ab Mitte 2020 wird der Ford Puma auch mit einem 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von 88 kW (120 PS) auf den Markt kommen. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma-Benziner mit 92 kW (125 PS).

     

    Ein Lifestyle-Fahrzeug für anspruchsvolle Käufergruppen

    Der neue Ford Puma ist ein Lifestyle-Fahrzeug, das innovatives Design mit durchdachter Funktionalität kombiniert. Es soll anspruchsvolle Käufergruppen ansprechen, denen Lifestyle und Technik ebenso wichtig sind wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit.

    Der neue Ford Puma basiert – ebenso wie der Ford Fiesta – auf der B-Segment-Architektur von Ford und übernimmt von diesem erfolgreichen Kompaktfahrzeug auch dessen agile Fahreigenschaften. Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt. Mit charakteristischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und ebenso athletischen wie aerodynamischen Linien schlägt die komplett neu entwickelte Crossover-Baureihe das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf.

     

    Drei Ausstattungsvarianten zum Marktdebüt – die vierte folgt kurze Zeit später

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch äußere und innere Merkmale sowie serienmäßige Technologien voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen. Zum Marktstart steht der neue Ford Puma in den Ausstattungsvarianten „Titanium“ (ab 23.150 Euro), „Titanium X“ (ab 25.350 Euro) sowie „ST-Line X“ (ab 26.900 Euro) zur Wahl. Noch im Frühjahr 2020 folgt dann die Variante „ST-Line“.

    Zehn moderne Karosserie-Farben stehen zur Wahl: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber Metallic, Obsidian-Schwarz Metallic, Lucid-Rot Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Magnetic-Grau Metallic, Metropolis-Weiß Metallic sowie Fancy-Grau.

     

    Die voll digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große, voll digitale Instrumententafel aus. Sie gehört für die Ausstattungsversionen „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für die Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“ ist sie auf Wunsch lieferbar. Die voll digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Ihre sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

     

    FordPass Connect1)

    Das für alle Puma-Ausstattungsvarianten serienmäßige FordPass Connect-Modem verwandelt die neue Baureihe in einen mobilen WLAN-Hotspot2) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar auch der Motor per Fernbedienung starten.

    Beispiel: der Ford Puma Titanium X

    Die hochwertige Serienausstattung des Ford Puma Titanium X trägt ein neues Luxusgefühl in das kompakte Crossover-Segment. Sie reichert die erhöhte Sitzposition und den guten Überblick über das Verkehrsgeschehen, den das Fahrzeug mit seinen SUV-Proportionen bietet, um besondere Komfort-Eigenschaften an.

    Die mit einer Hand herausnehmbaren, maschinenwaschbaren Sitzbezüge der Titanium X-Ausstattung besitzen ein elegant integriertes Reißverschlusssystem – sehr zur Freude von jungen Familien oder Besitzern mitreisender Haustiere: Dies macht die gründliche Reinigung der Stoffe nach unvermeidlichen Flecken und Verschmutzungen leichter als je zuvor. Der Innenraum bewahrt auf diese Weise auch bei starker Belastung einen frischen, neuwertigen Eindruck. Hinzu kommt die Möglichkeit, durch Bezüge mit speziellen Designs und Mustern aus dem Zubehörhandel dem Interieur einen ganz individuellen Auftritt zu verleihen.

    Ein innovatives Angebot in diesem Segment ist auch die serienmäßige Massagefunktion für den Lendenwirbelbereich in den Vordersitzen des Puma Titanium X, die über den Ford SYNC-Touchscreen gesteuert wird. Mit drei verschiedenen Intensitäten und in wechselnden Richtungen kann das dreiteilige System auf längeren Strecken die Rückenmuskulatur revitalisieren und trägt so zu einer entspannten, konzentrierteren Fahrt bei. Zugleich ermöglichen die aufpumpbaren Massagekammern im oberen, mittleren und unteren Rückenbereich eine noch genauere Feinanpassung der Sitzposition. Auch dies bedeutet einen hohen Fahrkomfort für Fahrer und Beifahrer.

    Einfassungen im Holz-Design für den Armaturenträger und die geometrisch-modern gemusterten Stoffe für die Türverkleidungen runden das sympathische Interieur-Ambiente des Puma Titanium X ab.

    „Der Innenraum des Puma Titanium X bietet einen Komfort an und wartet mit einem einladenden Charakter auf, dass sich unsere Kunden wie zuhause fühlen können – dies spiegelt sich in den Farben, den Oberflächen und ganz generell der Verarbeitung wider“, so Sonja Vandenberk, Chefdesignerin für Farben und Materialien bei Ford Europa.

    Ab Werk zeichnet sich die Titanium X-Variante des neuen Ford Puma durch hochmoderne Konnektivitäts-Technologien aus. Kompatible Smartphones beispielsweise lassen sich auf einer induktiven Ladestation unterhalb des Armaturenträgers kabellos aufladen. Dies hält die ebenfalls zur Verfügung stehenden USB-Schnittstellen frei für andere elektronische Geräte. Zeitgleich kann die Anbindung an das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 via Bluetooth ohne Kabel erfolgen. Dies ermöglicht es, neben dem Audio- und Navigationssystem auch das Smartphone über simple Sprachbefehle zu steuern. Die Einbindung via Apple CarPlay3) und Android Auto3) steht kostenfrei zur Verfügung. Das serienmäßige B&O Premium Sound-System besitzt eine Ausgangsleistung von 575 Watt und steuert insgesamt zehn Lautsprecher an – für kristallklaren, satten Sound.

    Abgerundet wird das Komfortangebot durch eine Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle, Scheibenwischer mit Regensensor und ein Park-Pilot-System hinten.

    Mit besonderen Design-Elementen rückt die Titanium X-Ausstattung die unverwechselbare Formgebung und die SUV-Proportionen des neuen Ford Puma noch deutlicher in den Vordergrund. Die ausdrucksstarken Karosserieflächen und die charakteristische Frontpartie erhalten durch hochglänzend schwarze Akzente eine ganz eigene Identität, während Chrom-Dekor-Elemente den Honigwaben-Kühlergrilleinsatz und auch die Seitenschweller zieren. Die Nebelscheinwerfer rücken in die Einlasskanäle des funktionalen „Air Curtains“, der den Fahrtwind aus aerodynamischen Gründen gezielt um die Vorderräder herumführt. Das Diffusor-Element der Heckpartie setzt sich in metallischem Grau ab. Die beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegel mit ihren integrierten Blinkleuchten und der Umfeld-Beleuchtung werden in Wagenfarbe lackiert.

    Exklusive 18-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design – lackiert in Pearl-Grey – füllen die markant ausgestellten Radläufe aus, die der Puma den optimierten Spurweiten und dem Radstand der B-Car-Architektur von Ford verdankt.

     

    Umfangreiches serienmäßiges Angebot an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen

    Alle vier Puma-Ausstattungsvarianten teilen sich das umfangreiche serienmäßige Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen – angefangen beim Fahrspur-Assistenten inklusive Fahrspurhalte-Assistenten und der Falschfahrer-Warnfunktion über die Geschwindigkeitsregelanlage inklusive intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige, dem Müdigkeitswarner, dem Post-Collision-Assist und dem Verkehrsschild-Erkennungssystem bis hin zum Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung.

    Ebenfalls zur Serienausstattung aller Ford Puma zählen das intelligente Sicherheits-System IPS mit sechs Airbags, das Antiblockier-Bremssystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung und das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP) mit Berganfahr-Assistent, Traktionskontrolle und Sicherheits-Bremsassistent.

    Der ebenfalls serienmäßige selektive Fahrmodus-Schalter erlaubt ab Werk die Auswahl zwischen den Programmen „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straße“. Hierdurch lassen sich zum Beispiel die Lenkkräfte oder auch der Widerstand des Gaspedals den aktuellen Gegebenheiten anpassen.

     

    Hohe Praktikabilität: Clevere Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufventil

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie die Gestaltung des Gepäckraums beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein bis zu klassenbestes Ladevolumen von 456 Litern bereit. Werden die hinteren Sitze flachgelegt, passen sogar 112 Zentimeter lange, 97 Zentimeter breite und 43 Zentimeter hohe Kisten und Kartons in das Gepäckabteil.

    Hinzu kommt die für alle Ausstattungsversionen serienmäßige Ford MegaBox – das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von über 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golf-Bags transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und hat ein integriertes Abfluss-Ventil. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

     

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe zum Einsatz. Sie erleichtert das Be- und Entladen des neuen Ford Puma vor allem dann, wenn die Arme zum Beispiel mit Einkaufstüten, Kindern oder Sportausrüstung voll sind – eine Bewegung mit dem Fuß unter der Heckschürze genügt, um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen. Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, passt sich die flexible Gepäckraum-Abdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    Die Ford EcoBoost-Hybrid-Technologie

    Motorisch setzt der neue Ford Puma auf den reibungsoptimierten EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum. Im neuen Crossover SUV kommt er erstmals auch als Ford EcoBoost-Hybrid zum Einsatz, das heißt: in Verbindung mit der 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Dabei ersetzt ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und speist eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge – und reinvestiert sie, um dem EcoBoost-Turbobenziner bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment beizuspringen. Der Effekt: ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich senkten die Ford-Ingenieure die Verdichtung des Verbrennungsmotors und setzten einen größeren Turbolader ein. Der sorgt für mehr Leistung, während sein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch – dank der elektrischen Unterstützung durch den BISG überbrückt wird.

    Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – schneller als ein Wimpernschlag. Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.

    Im neuen Puma feiert der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb seine Premiere in zwei Leistungsstufen: mit 92 kW (125 PS)* sowie mit 114 kW (155 PS)*. Ebenfalls bereits zum Marktstart zur Verfügung steht der 1,0 Liter große EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie, der auch 92 kW (125 PS)* leistet.

     

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 5,5 – 5,0 (innerorts), 4,1 – 4,0 (außerorts), 4,6 – 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 – 99 (kombiniert)**; CO2-Effizienzklasse: A.

    Die Angaben Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Effizienzklasse gelten in Abhängigkeit von der gewählten Rad-/Reifenkombination.

    ** Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    2) Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

     

    06.09.2019
    Presse

    Der neue Ford Puma

    Ab 23.150 Euro bereit zum Sprung auf den deutschen Markt

    • Kompaktes Crossover SUV geht in drei Ausstattungsvarianten und mit Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung an den Start
    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel der Formensprache von Ford
    • Intelligent konstruierter Gepäckraum mit einem Ladevolumen von bis zu 456 Litern und besonders praktischer Ford MegaBox
    • Moderner Ford EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang mit 48-Volt-Technologie entwickelt wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS) oder 114 kW (155 PS)

    KÖLN, 6. September 2019 – Ford hat heute die Verkaufspreise des mit Spannung erwarteten neuen Puma bekanntgegeben: Das 4,19 Meter lange Crossover SUV rollt Anfang 2020 ab 23.150 Euro zu den Kunden. Es handelt sich dabei um die Ausstattungsvariante „Titanium“ in Kombination mit dem 92 kW (125 PS)* starken EcoBoost-Dreizylinder-Benziner. Mit der gleichen Motorisierung tritt der noch umfangreicher ausgestattete Puma „Titanium X“ an (ab 25.350 Euro), der auf der IAA Pkw seine Premiere feiern wird (Ford-Stand, Halle 8). Nochmals darüber angesiedelt ist der Puma „ST-Line X“, der exklusiv in Kombination mit der Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung verfügbar ist, also mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb steht für den „ST-Line X“ sowohl für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 92 kW (125 PS)* – Verkaufspreis: ab 26.900 Euro – als auch für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 114 kW (155 PS)* – Verkaufspreis: ab 28.400 Euro – zur Verfügung. Beide Ford EcoBoost-Hybrid-Antriebe überzeugen bei geringen Drehzahlen durch zusätzliches Drehmoment sowie durch günstige Verbrauchswerte.

    Alle Ford Puma-Motoren werden mit präzisen 6-Gang-Schaltgetrieben kombiniert und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System an Bord. Ab Mitte 2020 wird der Ford Puma auch mit einem 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von 88 kW (120 PS) auf den Markt kommen. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma-Benziner mit 92 kW (125 PS).

     

    Ein Lifestyle-Fahrzeug für anspruchsvolle Käufergruppen

    Der neue Ford Puma ist ein Lifestyle-Fahrzeug, das innovatives Design mit durchdachter Funktionalität kombiniert. Es soll anspruchsvolle Käufergruppen ansprechen, denen Lifestyle und Technik ebenso wichtig sind wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit.

    Der neue Ford Puma basiert – ebenso wie der Ford Fiesta – auf der B-Segment-Architektur von Ford und übernimmt von diesem erfolgreichen Kompaktfahrzeug auch dessen agile Fahreigenschaften. Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt. Mit charakteristischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und ebenso athletischen wie aerodynamischen Linien schlägt die komplett neu entwickelte Crossover-Baureihe das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf.

     

    Drei Ausstattungsvarianten zum Marktdebüt – die vierte folgt kurze Zeit später

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch äußere und innere Merkmale sowie serienmäßige Technologien voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen. Zum Marktstart steht der neue Ford Puma in den Ausstattungsvarianten „Titanium“ (ab 23.150 Euro), „Titanium X“ (ab 25.350 Euro) sowie „ST-Line X“ (ab 26.900 Euro) zur Wahl. Noch im Frühjahr 2020 folgt dann die Variante „ST-Line“.

    Zehn moderne Karosserie-Farben stehen zur Wahl: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber Metallic, Obsidian-Schwarz Metallic, Lucid-Rot Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Magnetic-Grau Metallic, Metropolis-Weiß Metallic sowie Fancy-Grau.

     

    Die voll digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große, voll digitale Instrumententafel aus. Sie gehört für die Ausstattungsversionen „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für die Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“ ist sie auf Wunsch lieferbar. Die voll digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Ihre sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

     

    FordPass Connect1)

    Das für alle Puma-Ausstattungsvarianten serienmäßige FordPass Connect-Modem verwandelt die neue Baureihe in einen mobilen WLAN-Hotspot2) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar auch der Motor per Fernbedienung starten.

    Beispiel: der Ford Puma Titanium X

    Die hochwertige Serienausstattung des Ford Puma Titanium X trägt ein neues Luxusgefühl in das kompakte Crossover-Segment. Sie reichert die erhöhte Sitzposition und den guten Überblick über das Verkehrsgeschehen, den das Fahrzeug mit seinen SUV-Proportionen bietet, um besondere Komfort-Eigenschaften an.

    Die mit einer Hand herausnehmbaren, maschinenwaschbaren Sitzbezüge der Titanium X-Ausstattung besitzen ein elegant integriertes Reißverschlusssystem – sehr zur Freude von jungen Familien oder Besitzern mitreisender Haustiere: Dies macht die gründliche Reinigung der Stoffe nach unvermeidlichen Flecken und Verschmutzungen leichter als je zuvor. Der Innenraum bewahrt auf diese Weise auch bei starker Belastung einen frischen, neuwertigen Eindruck. Hinzu kommt die Möglichkeit, durch Bezüge mit speziellen Designs und Mustern aus dem Zubehörhandel dem Interieur einen ganz individuellen Auftritt zu verleihen.

    Ein innovatives Angebot in diesem Segment ist auch die serienmäßige Massagefunktion für den Lendenwirbelbereich in den Vordersitzen des Puma Titanium X, die über den Ford SYNC-Touchscreen gesteuert wird. Mit drei verschiedenen Intensitäten und in wechselnden Richtungen kann das dreiteilige System auf längeren Strecken die Rückenmuskulatur revitalisieren und trägt so zu einer entspannten, konzentrierteren Fahrt bei. Zugleich ermöglichen die aufpumpbaren Massagekammern im oberen, mittleren und unteren Rückenbereich eine noch genauere Feinanpassung der Sitzposition. Auch dies bedeutet einen hohen Fahrkomfort für Fahrer und Beifahrer.

    Einfassungen im Holz-Design für den Armaturenträger und die geometrisch-modern gemusterten Stoffe für die Türverkleidungen runden das sympathische Interieur-Ambiente des Puma Titanium X ab.

    „Der Innenraum des Puma Titanium X bietet einen Komfort an und wartet mit einem einladenden Charakter auf, dass sich unsere Kunden wie zuhause fühlen können – dies spiegelt sich in den Farben, den Oberflächen und ganz generell der Verarbeitung wider“, so Sonja Vandenberk, Chefdesignerin für Farben und Materialien bei Ford Europa.

    Ab Werk zeichnet sich die Titanium X-Variante des neuen Ford Puma durch hochmoderne Konnektivitäts-Technologien aus. Kompatible Smartphones beispielsweise lassen sich auf einer induktiven Ladestation unterhalb des Armaturenträgers kabellos aufladen. Dies hält die ebenfalls zur Verfügung stehenden USB-Schnittstellen frei für andere elektronische Geräte. Zeitgleich kann die Anbindung an das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 via Bluetooth ohne Kabel erfolgen. Dies ermöglicht es, neben dem Audio- und Navigationssystem auch das Smartphone über simple Sprachbefehle zu steuern. Die Einbindung via Apple CarPlay3) und Android Auto3) steht kostenfrei zur Verfügung. Das serienmäßige B&O Premium Sound-System besitzt eine Ausgangsleistung von 575 Watt und steuert insgesamt zehn Lautsprecher an – für kristallklaren, satten Sound.

    Abgerundet wird das Komfortangebot durch eine Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle, Scheibenwischer mit Regensensor und ein Park-Pilot-System hinten.

    Mit besonderen Design-Elementen rückt die Titanium X-Ausstattung die unverwechselbare Formgebung und die SUV-Proportionen des neuen Ford Puma noch deutlicher in den Vordergrund. Die ausdrucksstarken Karosserieflächen und die charakteristische Frontpartie erhalten durch hochglänzend schwarze Akzente eine ganz eigene Identität, während Chrom-Dekor-Elemente den Honigwaben-Kühlergrilleinsatz und auch die Seitenschweller zieren. Die Nebelscheinwerfer rücken in die Einlasskanäle des funktionalen „Air Curtains“, der den Fahrtwind aus aerodynamischen Gründen gezielt um die Vorderräder herumführt. Das Diffusor-Element der Heckpartie setzt sich in metallischem Grau ab. Die beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegel mit ihren integrierten Blinkleuchten und der Umfeld-Beleuchtung werden in Wagenfarbe lackiert.

    Exklusive 18-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design – lackiert in Pearl-Grey – füllen die markant ausgestellten Radläufe aus, die der Puma den optimierten Spurweiten und dem Radstand der B-Car-Architektur von Ford verdankt.

     

    Umfangreiches serienmäßiges Angebot an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen

    Alle vier Puma-Ausstattungsvarianten teilen sich das umfangreiche serienmäßige Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen – angefangen beim Fahrspur-Assistenten inklusive Fahrspurhalte-Assistenten und der Falschfahrer-Warnfunktion über die Geschwindigkeitsregelanlage inklusive intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige, dem Müdigkeitswarner, dem Post-Collision-Assist und dem Verkehrsschild-Erkennungssystem bis hin zum Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung.

    Ebenfalls zur Serienausstattung aller Ford Puma zählen das intelligente Sicherheits-System IPS mit sechs Airbags, das Antiblockier-Bremssystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung und das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP) mit Berganfahr-Assistent, Traktionskontrolle und Sicherheits-Bremsassistent.

    Der ebenfalls serienmäßige selektive Fahrmodus-Schalter erlaubt ab Werk die Auswahl zwischen den Programmen „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straße“. Hierdurch lassen sich zum Beispiel die Lenkkräfte oder auch der Widerstand des Gaspedals den aktuellen Gegebenheiten anpassen.

     

    Hohe Praktikabilität: Clevere Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufventil

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie die Gestaltung des Gepäckraums beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein bis zu klassenbestes Ladevolumen von 456 Litern bereit. Werden die hinteren Sitze flachgelegt, passen sogar 112 Zentimeter lange, 97 Zentimeter breite und 43 Zentimeter hohe Kisten und Kartons in das Gepäckabteil.

    Hinzu kommt die für alle Ausstattungsversionen serienmäßige Ford MegaBox – das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von über 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golf-Bags transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und hat ein integriertes Abfluss-Ventil. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

     

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe zum Einsatz. Sie erleichtert das Be- und Entladen des neuen Ford Puma vor allem dann, wenn die Arme zum Beispiel mit Einkaufstüten, Kindern oder Sportausrüstung voll sind – eine Bewegung mit dem Fuß unter der Heckschürze genügt, um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen. Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, passt sich die flexible Gepäckraum-Abdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    Die Ford EcoBoost-Hybrid-Technologie

    Motorisch setzt der neue Ford Puma auf den reibungsoptimierten EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum. Im neuen Crossover SUV kommt er erstmals auch als Ford EcoBoost-Hybrid zum Einsatz, das heißt: in Verbindung mit der 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Dabei ersetzt ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und speist eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge – und reinvestiert sie, um dem EcoBoost-Turbobenziner bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment beizuspringen. Der Effekt: ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich senkten die Ford-Ingenieure die Verdichtung des Verbrennungsmotors und setzten einen größeren Turbolader ein. Der sorgt für mehr Leistung, während sein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch – dank der elektrischen Unterstützung durch den BISG überbrückt wird.

    Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – schneller als ein Wimpernschlag. Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.

    Im neuen Puma feiert der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb seine Premiere in zwei Leistungsstufen: mit 92 kW (125 PS)* sowie mit 114 kW (155 PS)*. Ebenfalls bereits zum Marktstart zur Verfügung steht der 1,0 Liter große EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie, der auch 92 kW (125 PS)* leistet.

     

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 5,5 – 5,0 (innerorts), 4,1 – 4,0 (außerorts), 4,6 – 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 – 99 (kombiniert)**; CO2-Effizienzklasse: A.

    Die Angaben Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Effizienzklasse gelten in Abhängigkeit von der gewählten Rad-/Reifenkombination.

    ** Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    2) Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

     

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